Bau des Hauses fin du XVIIIe siècle (≈ 1895)
Gebäude von einem bemerkenswerten Ort.
10 mai 1954
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 10 mai 1954 (≈ 1954)
Frontschutz und dekorative Elemente.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade auf der Straße, einschließlich Schmiedeeisengrills von Fenstern, die Impos und der Stoßfänger der Vordertür; entsprechendes Dach: Inschrift durch Dekret vom 10. Mai 1954
Kennzahlen
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Keine Namen in den Quellen aufgeführt.
Ursprung und Geschichte
Das Haus an der 16 rue de la Petite-Bourgade in Uzès ist ein Beispiel eines Privathotels, das Ende des 18. Jahrhunderts erbaut wurde. Es ist Teil einer Stadtentwicklungsbewegung entlang der Straße zu den Vororten, wo bemerkenswerte, von der Ruhe weg von der Truppe der Innenstadt und dem Marktplatz angezogen, bauten ihre Residenzen. Die Architektur spiegelt ihren sozialen Status wider, mit einer rechteckigen zweistöckigen Fassade und einem halbstöckigen Unterdach, die in einer streng symmetrischen Weise um einen zentralen Eingang herum organisiert ist.
Die Fassade zeichnet sich durch ihre fünf Fenster pro Etage aus, die mit vier Buchten im Erdgeschoss ausgerichtet sind, alle mit gebogenen Linteln mit Schlagschlüsseln. Dekorative Details, wie geschnitzte Kanäle und Blatt- oder Schmiedeeisenfenster, unterstreichen die Raffinesse der Ära. Die mit Louis XV-Vantalen und einem schmiedeeisernen Imposten mit spiralförmigen Pflanzenmotiven verzierte Vordertür wird von einer ovalen Patrone mit Girlanden verziert. Diese Elemente, sowie der Kupferstoßer, der eine artikulierte Schlange darstellt, bezeugen von einer außergewöhnlichen Handwerkskunst und einem kontrollierten Wunsch nach Enthaltung, charakteristisch für die provinziellen Eliten unter dem alten Regime.
Als Historisches Monument bis zum 10. Mai 1954 eingestuft, betrifft der Schutz speziell die Fassade auf der Straße, ihre Gitter, die Hintertür der Tür, ihre Stoßstange sowie das entsprechende Dach. Diese Klassifikation unterstreicht den Erbwert des Gebäudes, sowohl für seine repräsentative Architektur des 18. Jahrhunderts als auch für die Qualität seiner intakten Dekorationen. Die ungefähre Lage (Kartenpräzision notiert 5/10) und die fehlende Erwähnung seiner aktuellen Zugänglichkeit schlagen vor, dass vor allem Wohn- oder Privatberufe, ohne systematische Offenheit für die Öffentlichkeit.
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