Erster Bau XIVe siècle (≈ 1450)
Vorausgesetzte Bauzeit
12 octobre 1960
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 12 octobre 1960 (≈ 1960)
Registrierung von Fassaden und Dächern
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer (Sache AC 291): Beschriftung bis zum 12. Oktober 1960
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Nicht ausreichende Quellen zur Identifizierung
Ursprung und Geschichte
Das Haus in Gimont, Gers, ist ein Gebäude aus dem 14. Jahrhundert. Es zeichnet sich durch seine Holz- und Ziegelfassaden aus, charakteristisch für die mittelalterliche Architektur der Region. Diese Bauart spiegelt die Techniken der Zeit wider, die lokale Materialien und Handwerkskunst kombinieren.
Dieses Haus, das bis zum 12. Oktober 1960 als Historisches Denkmal eingestuft wurde, zeigt das gebaute Erbe der mittelalterlichen Okzitanie. Die Schutzmaßnahmen betreffen insbesondere Fassaden und Dächer, was ihren architektonischen Wert unterstreicht. Seine Lage, zwischen rue Nationale und rue de l'Arceau, macht es zu einem Wahrzeichen im historischen Zentrum von Gimont.
In mittelalterlichen Zeiten dienten Holzhäuser oft als Häuser für Händler oder Handwerker, die am wirtschaftlichen Leben der Städte teilnehmen. Ihre Struktur erlaubte einen schnellen und modularen Aufbau, angepasst an die sich ändernden Bedürfnisse der expandierenden Städte. Diese Gebäude spiegeln auch den kulturellen und technischen Austausch zwischen den französischen und europäischen Regionen wider.
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