Erstellung des Quadrats vers 1745 (≈ 1745)
Ordiniert von Tournys Beabsichtiger.
1750
Finanzierung von Fassaden
Finanzierung von Fassaden 1750 (≈ 1750)
Borretsch Jurats für den Bau.
1762
Vereinfachung der Fassaden
Vereinfachung der Fassaden 1762 (≈ 1762)
Neuer Plan von Boutin akzeptiert.
1770-1780
Fertigstellung des Quadrats
Fertigstellung des Quadrats 1770-1780 (≈ 1775)
Erste Hälfte 18. Stil erhalten.
7 avril 1954
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 7 avril 1954 (≈ 1954)
Front und Dach geschützt.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Fassade auf dem Platz und das entsprechende Dach (cad. KN 0009): Klassifizierung durch Dekret vom 7. April 1954
Kennzahlen
Intendant de Tourny - Urbanist und Administrator
Initiator des Platzes 1745.
Intendant Boutin - Administrator
Der vereinfachte Plan wurde 1762 genehmigt.
Jurats de Bordeaux - Stadtrichter
Die Fassaden wurden 1750 fertiggestellt.
Ursprung und Geschichte
Das Haus ist Teil des architektonischen Komplexes des Gambetta-Platzes (ehemaliger Dauphine-Platz), eines der wichtigsten Stadtprojekte von Bordeaux im 18. Jahrhundert. Initiiert um 1745 von der Intendant von Tourny als Teil eines Plans der Sanitation und Verschönerung, wurde dieser Platz entworfen, um die Hauptstraßen der Stadt zu strukturieren. Die Fassaden der Häuser, einheitlich und geordnet, wurden durch ein Darlehen von den Jurats im Jahre 1750 finanziert. Ihr klassischer Stil, mit Erdgeschoss-Arkaden, Fenster-Türböden mit Mascararons und Dachgeschosse verziert, spiegelt den Einfluss der architektonischen Modelle der Epoche wider.
Im Jahre 1762 schlug ein neuer Architekt einen vereinfachten Plan für die Fassaden vor, indem er den ersten Vorkörper und Balustraden zugunsten einer nüchternen Verschränkung und eines Dachbodens entfernte. Der Platz wurde erst zwischen 1770 und 1780 vollendet, obwohl sein Stil in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts verankert blieb. Die Gebäude, aus geschnittenem Stein, haben typische Eigenschaften: Bögen mit Bossen im Erdgeschoss, Schmiedeeisen Balkone im ersten Stock, und manchmal eine zweite Etage. Die Fassade dieses Hauses, 1954 als Historisches Denkmal eingestuft, verdeutlicht diese architektonische Harmonie.
Gambetta Square, rechteckig, ist Teil eines strategischen städtischen Netzwerks, mit zwei großen Arterien in seinem Winkel. Seine strenge Planung, die Kombination von Funktionalität und Ästhetik, bezeugt die urbanen Ambitionen der Aufklärung in Bordeaux. Heute bleibt es ein Symbol des Bordeauxer Erbes, das für seinen historischen Wert und seine stilistische Einheit geschützt ist.
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