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Haus à Bordeaux en Gironde

Gironde

Haus

    20 Place Gambetta
    33000 Bordeaux

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
1745
Erstellung des Quadrats
1750
Finanzierung von Fassaden
1762
Vereinfachung der Fassaden
1770-1780
Fertigstellung des Quadrats
15 novembre 1927
Anmeldung Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassade und Dach (Cd. KD 0093): Beschriftung durch Dekret vom 15. November 1927

Kennzahlen

Intendant de Tourny - Projektinitiator Der Platz wurde 1745 eröffnet.
Jurats de Bordeaux - Finanzierer von Fassaden Im Jahre 1750 geliehen.
Intendant Boutin - Vereinfachter Plan-Approbator Die Änderungen wurden im Jahre 1762 bestätigt.

Ursprung und Geschichte

Das Haus Place Gambetta (ehemaliger Dauphine Square) in Bordeaux ist Teil eines großen städtischen Projekts aus dem 18. Jahrhundert. Um 1745 startete der Beabsichtigte von Tourny die Schaffung dieses Platzes auf Land westlich von Dauphine und Dijeaux Gates, als Teil eines riesigen Plans der Sanitation und der Schönheit der Stadt. Dieses Projekt zielte darauf ab, den urbanen Raum mit einer klassischen Ordnung zu strukturieren und die architektonischen Ambitionen der Zeit zu reflektieren.

Im Jahre 1750 haben die Jurats von Bordeaux ein Darlehen gemacht, um den Bau der einheitlichen Fassaden der Häuser um den Platz zu finanzieren. Diese Gebäude, die mit einem Arkadenboden, einem edlen Boden, einem Dachboden und einem Dachboden entworfen wurden, mussten strenge ästhetische Kriterien erfüllen. Im Jahre 1762 schlug der Architekt einen vereinfachten Plan vor, indem er den ersten Vorkörper und Balustraden entfernte, eine nüchterne Verschränkung und eine diskrete Höhe zu übernehmen. Der Platz wurde erst zwischen 1770 und 1780 vollendet, obwohl sein Stil blieb repräsentativ für die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Die steingeschnittenen Fassaden, charakteristisch für diesen Komplex, präsentieren bemerkenswerte Elemente: regelmäßige Arkaden im Erdgeschoss mit Bossen, ein kleines Fenster Keller und Fenstertüren mit Mascararonen geschnitzt im ersten Stock. Einige Gebäude haben ein zweites Stockwerk, die Vielfalt zu ergänzen, während die globale Harmonie beibehalten. Die Fassade und das Dach dieses Hauses, auf dem 19-Gametta-Platz gelegen, wurden in den historischen Denkmälern bis zum 15. November 1927 beschriftet, um ihren Erbe Wert zu erkennen.

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