Abbruch von Rampen 1746 (≈ 1746)
Entscheidung der Jurade, die Stadt zu modernisieren.
1746-1781
Bau des Gebäudes
Bau des Gebäudes 1746-1781 (≈ 1764)
Integration am Gambetta Square von Bonfin und Voisin.
2 mai 1973
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 2 mai 1973 (≈ 1973)
Schutz von Fassade und Dach.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Fassade auf der Straße und das entsprechende Dach (Feld F 16): Klassifizierung durch Dekret vom 2. Mai 1973
Kennzahlen
Bonfin - Architekt
Designer von Gambetta Square und Gebäude.
Voisin - Architekt
Bonfin-Mitarbeiter für das Projekt.
Nicolas Portier - Eigentümer
Verantwortlich für die Durchführung der Arbeit.
Ursprung und Geschichte
Das in Bordeaux gelegene Haus wurde im 2. Quartal des 18. Jahrhunderts am Fuße des Porte Dijeaux erbaut, in den architektonischen Komplex der Place Gambetta (ehemaliger Dauphine Square) integriert. Es ist eine der sechs Spannweiten um die Tür, sowie drei Spannen zurück auf benachbarten Straßen, gleichzeitig in einem einheitlichen Fassadenstil gebaut. Diese Gebäude ersetzten die alten Mauern und Tore aus dem 4. und 14. Jahrhundert, deren abgestufter Zustand den Jurade veranlasst hatte, ihre Abriss im Jahre 1746 zu bestellen.
Die Arbeiten, die den Architekten Bonfin und Voisin anvertraut wurden, dauerten bis 1781. Die Fassade dieses Hauses zeichnet sich durch Bögen in der Mitte des Bügels im Erdgeschoss und im Erdgeschoss sowie ein horizontales Banner mit dem edlen Boden aus. Die Arkadenschlüssel sind mit verschiedenen Skulpturen verziert: allegorische Köpfe, Schalen, stilisiertes Laub oder Tierköpfe, die die Ästhetik dieses emblematischen urbanen Ensembles widerspiegeln.
Das Haus, das 1973 ein historisches Denkmal wurde, illustriert die Umgestaltung von Bordeaux im Jahrhundert der Aufklärung, wo die zivile Architektur ein Werkzeug für die Modernisierung und Verschönerung der Stadt wurde. Seine strategische Lage, an der Kreuzung der alten Festungen und dem neuen Platz, macht es zu einem wichtigen Zeugnis dieser Übergangszeit zwischen der mittelalterlichen Stadt und der klassischen Stadt.
Der Schutz betrifft insbesondere die Straßenfassade und ihr Dach, was den Wert dieses architektonischen Elements hervorhebt. Das Gebäude, in 111 rue Porte-Dijeaux gelegen, verkörpert somit das Erbe der großen städtischen Werke aus dem 18. Jahrhundert, die durch den Wunsch nach Harmonie und Monumentalität gekennzeichnet sind.
Ankündigungen
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