Historische Denkmalklassifikation 24 novembre 1921 (≈ 1921)
Vorne und vorn geschützt durch Verhaftung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade auf der Straße; Rampen mit Rundstraße abhängig (cad 1374p): Klassifizierung durch Dekret vom 24. November 1921
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine verwandten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Haus Grezin ist ein mittelalterliches Haus im Dorf Peruges, im Departement Ain. Im 15. Jahrhundert erbaut, illustriert es die zivile Architektur dieser Zeit, mit charakteristischen Elementen wie einer Straßenfassade und einer integrierten Rampe. Diese Art von Haus spiegelt die Lebensweise der Bewohner des Gebiets zu der Zeit, wo die Gebäude diente sowohl als Wohnung als auch als Schutz in einem befestigten städtischen Kontext.
Unter dem Titel der historischen Denkmäler bis zum 24. November 1921 eingestuft, ist das Haus Grezin Teil des geschützten Erbes der Gemeinde. Zu den geschützten Elementen gehören insbesondere die Straßenfassade sowie die Rampen mit ihrer angrenzenden Rundstraße. Heute wird dieses Denkmal von einem Verein verwaltet, was ein Erbe und kulturelle Berufung anzeigt, obwohl die Details seines Zugangs (Besuch, Vermietung, Unterkunft) nicht in den verfügbaren Quellen angegeben werden.
Peruges, ein erhaltenes mittelalterliches Dorf, war damals ein Ort des Austauschs und des Handwerks, wo Häuser wie die Grizins eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben spielten. Diese Gebäude dienten oft als Wohnort für wohlhabende Familien oder Handwerker, während sie an der kollektiven Verteidigung der Stadt beteiligt waren. Ihre Erhaltung ermöglicht es heute, die soziale und städtische Organisation des 15. und 16. Jahrhunderts in Rhône-Alpes (jetzt Auvergne-Rhône-Alpes) zu verstehen.
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