Bau der Villa 1926-1927 (≈ 1927)
Regie André Lurçat für Walter Guggenbühl.
15 janvier 1975
Teilklassifikation
Teilklassifikation 15 janvier 1975 (≈ 1975)
Fassaden und Dächer in den historischen Denkmälern aufgeführt.
1997
Frontalveränderung
Frontalveränderung 1997 (≈ 1997)
Degradierter Zustand auf der Nansouty Street aufgezeichnet.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fronten und Dächer: Beschriftung durch Dekret vom 15. Januar 1975
Kennzahlen
André Lurçat - Architekt
Designer des Hauses 1926-1927.
Walter Guggenbühl - Sponsor und Insassen
Zürcher Maler, für den das Hotel gebaut wurde.
Ursprung und Geschichte
Guggenbuhl Das Haus ist ein privates Hotel, das zwischen 1926 und 1927 im 14. Arrondissement von Paris vom Architekten André Lurçat erbaut wurde. Das von Walter Guggenbühl, einem Maler aus Zürich, in Auftrag gegebene Gebäude zeichnet sich durch seine wegweisende Nutzung von Stahlbeton und seine Integration von Räumen, die der künstlerischen Schöpfung gewidmet sind, einschließlich einer großen Werkstatt und einem Fitnessraum auf der zweiten Etage Terrasse aus. Seine Lage vor dem Montsouris Park ist ein bemerkenswertes Zeugnis für die modernistische Architektur der 1920er Jahre.
Die Fassade auf der Nansouty Street, obwohl sie als Teil der durch Dekret vom 15. Januar 1975 (mit Dächern) geschützten Elemente eingestuft wurde, wurde bereits 1997 sehr verändert. Das Gebäude illustriert den Einfluss europäischer Avantgarden auf die Pariser Architektur der Zwischenkriegszeit und spiegelt die spezifischen Bedürfnisse eines Expatriate-Künstlers wider. Seine historische Adresse, 14 rue Nansouty, und seine ehemalige Nummer (2 rue du Douanier) unterstreichen seine Verankerung im Viertel Montparnasse, dann ein großes künstlerisches Foyer.
Als historisches Denkmal eingestuft, verkörpert das Haus Guggenbuhl eine zentrale Periode, in der sich die heimische Architektur von traditionellen Kanonen befreit, um funktionale und innovative Formen zu umfassen. Die Wahl des Stahlbetons, des damals noch innovativen Materials und der Gestaltung von modularen Räumen, die sowohl dem Alltag als auch der künstlerischen Praxis gewidmet sind, bezeugt die mutige Vision von André Lurçat, der Schlüsselfigur der modernen Bewegung in Frankreich.
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