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Haus à Guebwiller dans le Haut-Rhin

Haut-Rhin

Haus

    43 Rue de la République
    68500 Guebwiller
Maison
Maison
Maison
Crédit photo : Thomas Bresson - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
1611
Erster Bau
1683
Barocke
1932
MH-Klassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Statue der Jungfrau mit geschnitzter Konsole auf der Fassade platziert: Inschrift durch Dekret vom 3. Juni 1932

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen erwähnen keinen Besitzer oder Handwerker.

Ursprung und Geschichte

Das Haus bei 45 rue de la République in Guebwiller (Haut-Rhin) ist ein ziviles Gebäude aus dem 17. Jahrhundert, dessen erste Spuren bis 1611 zurückgehen. Das Gebäude wurde im Jahre 1683 renoviert, wie die architektonischen Elemente erhalten, einschließlich einer Statue der Jungfrau mit ihrer geschnitzten Konsole, in die Fassade integriert. Diese stilistischen Details spiegeln die Barock-Transformationen wider, die typisch für Elsass sind.

Das Haus ist als historisches Denkmal im Auftrag des 3. Juni 1932 eingestuft, speziell für seine Statue und Konsole, bemerkenswerte Elemente seiner Außendekoration geschützt. Das ursprüngliche Lintel, datiert 1611 und 1683, wurde bewegt und wird nun auf 11 rue du old Armand in der gleichen Stadt gehalten. Diese Verschiebung illustriert urbane Veränderungen und die Verlagerung von Kulturelementen über die Jahrhunderte.

Guebwiller, die Stadt Haut-Rhin in Alsace, war in der modernen Zeit ein dynamisches Zentrum in Verbindung mit der Textil- und Handwerksindustrie. Bourgeois-Häuser wie diese bezeugen den Wohlstand ihrer Besitzer, oft Händler oder lokale Bemerkungen. Ihre Architektur verbindet germanische und französische Einflüsse, charakteristisch für diese Grenzregion, die durch intensive kulturelle Austausche geprägt ist.

Die Inschrift als historische Denkmäler im Jahr 1932 unterstreicht den Wert des Erbes dieses Gebäudes, Vertreter des elsässischen Baus des 17. und 18. Jahrhunderts. Der Schutz betrifft vor allem die geschnitzten Elemente der Fassade, die ein seltenes Beispiel der religiösen Dekoration in ein privates Haus integriert bieten und den piety und sozialen Status seiner Insassen widerspiegeln.

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