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Haus à Riquewihr dans le Haut-Rhin

Haut-Rhin

Haus

    3 Rue du Cerf
    68340 Riquewihr
Crédit photo : Psu973 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
1562
Datum graviert an der Tür
1563
Erster schriftlicher Eintrag
1721
Verkauf durch die Stadt
1833
Der Präsident
18 mars 1930
MH-Klassifikation
fin XIXe - début XXe siècle
Revolver hinzufügen
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden mit Galerien am Hof: Inschrift durch Dekret vom 18. März 1930

Kennzahlen

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Ursprung und Geschichte

Das Haus befindet sich 13 rue Latérale in Riquewihr, Haut-Rhin, ist ein emblematisches Gebäude des 16. und 17. Jahrhunderts. Er ist hauptsächlich aus Holz gebaut und zeichnet sich durch seine Mauerwerksfassade auf der Straße, seine Bodenfenster und seine Fahrbahntür aus. Auf der Rückseite befindet sich ein Innenhof mit zweistöckigen hölzernen Höfen, verziert mit gedrehten Basteln und gewölbten Polen. Ein polygonaler Treppenrevolver, wahrscheinlich im späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert hinzugefügt, vervollständigt das architektonische Ensemble.

Die Tür der Presse, datiert 1562, bezeugt die Seniorität des Hauses, bereits erwähnt 1563 als Haus des Stadtmetzgerhauses. 1721 von der Stadt verkauft, hat es einige Veränderungen erlebt, vor allem auf der Ebene ihrer Kassen, die aus dem frühen achtzehnten Jahrhundert stammen könnte. Im Jahre 1833 wurde das Gebäude zwischen zwei Eigentümern geteilt, und sein Kadastralplan erwähnte noch nicht den Treppenrevolver. Dieses Haus, das 1930 ein historisches Denkmal erhielt, illustriert die elsässische Architektur, die häusliche Funktionen (Zell, Stall, Fenil) und Kunsthandwerk (Presse) kombiniert.

Zu den geschützten Elementen gehören Fassaden mit ihren Hofgalerien, die traditionelle konstruktive Techniken reflektieren. Die innere Verteilung wurde im Laufe der Jahrhunderte verändert, behält aber Spuren seiner ursprünglichen Verwendung, wie der ehemalige Keller im Keller. Das hölzerne Nebengebäude an der Rückseite des Hofes, offen im Erdgeschoss, beherbergte einen Schuppen und einen Fenil. Diese Entwicklungen spiegeln eine für die Weinbauern oder Handwerker der Region typische räumliche Organisation wider, die den landwirtschaftlichen und kommerziellen Bedürfnissen der Zeit angepasst ist.

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