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Haus à Boulogne-Billancourt dans les Hauts-de-Seine

Haus

    14 Rue Salomon Reinach
    92100 Boulogne-Billancourt
Privatunterkunft
Maison
Maison
Maison
Crédit photo : NickK - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1928-1930
Bau der Villa
1975
Anmeldung für Historische Denkmäler
1986
Demontage des Organs
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Decken und Orgelhalle (Box U 29): Beschriftung bis zum 15. Januar 1975

Kennzahlen

Louis Faure-Dujarric - Architekt und Auftragnehmer Cousin des Sponsors, Designer des Gebäudes.
Madame Dujarric de la Rivière - Sponsor und Musiker Organist, Empfänger des Organraums.
Raymond Subes - Eisenwaren Autor des Orgelsaaltores.
Jean Huré - Organischer Faktor Der Schöpfer des Organs wurde 1986 abgebaut.
Gustave Lyon - Technischer Mitarbeiter In den Orgelraum.

Ursprung und Geschichte

Das zwischen 1928 und 1930 erbaute Haus Boulogne-Billancourt ist ein privates Hotel, das von der Familie Dujarric des Flusses bestellt wird. Der Architekt Louis Faure-Dujarric, Cousin des Sponsors, entwarf das Gebäude auf einem Stahlbetonrahmen, beschichtet mit Stein. Das Hotel wurde für Madame Dujarric de la Rivière, Musiker und Komponist, entworfen und umfasste einen majestätischen Orgelraum, beleuchtet von einem Buchtfenster und verziert mit einem flachen Grill, unterzeichnet von Raymond Subes, einem Kunsteisenmacher. Die Orgel von Jean Huré wurde 1986 nach dem Verkauf des Gebäudes abgebaut.

Das Projekt verband auch Gustave Lyon für die technische Realisierung der Orgelhalle, die sich auf der ersten und zweiten Etage befindet. Die seit 1975 geschützten Fassaden haben sich im Laufe der Zeit verändert. Der Sponsor, Professor für Biologie und Mitglied des Institut Pasteur, markierte damit die Geschichte dieses Ortes durch sein duales wissenschaftliches und künstlerisches Erbe, das sich in Architektur und Innenarchitektur widerspiegelt.

Dieses als Historisches Denkmal eingestufte Haus illustriert das Bündnis zwischen konstruktiver Moderne (Armbeton) und ästhetischer Tradition (Steinwände) in der Zwischenkriegszeit. Seine Registrierung im Jahr 1975 betrifft vor allem Fassaden, Decken und die Orgelhalle, die auf ihren Erbe Wert bezeugen. Die genaue Adresse, 2 rue Salomon-Reinach, in der Wohngegend von Boulogne-Billancourt verankert, unterstreicht seinen Status als privates Hotel emblematisch der intellektuellen und künstlerischen Elite der 1930er Jahre.

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