Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Haus à Béziers dans l'Hérault

Haus

    18 Rue Docteur Vernhes
    34500 Béziers
Privatunterkunft

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1er avril 1935
Schutz der Registrierung
Début du XXe siècle
Entdeckung der Registrierung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Beschriftung in der Fassadenwand nach links der Eingangstür: Beschriftung nach dem 1. April 1935

Ursprung und Geschichte

Das Haus in Béziers, im Hérault, ist ein Prestige der gallo-römischen Periode, die heute noch sichtbar ist. Sein Erbe Interesse liegt vor allem in einer alten Inschrift, entdeckt zu Beginn des 20. Jahrhunderts während der Reparaturen an den Beschichtungen. Diese Inschrift, eingebettet in die Vorderwand links von der Eingangstür, wurde 1935 durch ein Ministerialdekret geschützt und betont seine historische und archäologische Bedeutung.

Die Lage dieses Denkmals, bei 7 rue du Docteur-Vergne, wird in der Mérimée-Basis unter dem Code Insee 34032, an der Gemeinde Béziers dokumentiert. Obwohl die geografische Genauigkeit als schlecht angesehen wird (Anmerkung 5/10), bezeichnet die entsprechende Adresse das Gebäude eindeutig. Es gibt keine Informationen über die Zugänglichkeit der Öffentlichkeit oder ihrer zeitgenössischen Nutzung (Visiten, Mieten usw.), aber sein Status als Historisches Denkmal macht es zu einem bemerkenswerten Teil des Dickerianer Erbes.

Gallo-Roman Inschrift, ein geschütztes Element des Denkmals, bietet ein seltenes epigraphisches Zeugnis der römischen Epoche in der Region. Seine Ausnehmung in der Fassade schlägt eine mittelalterliche oder moderne Wiederverwendung von alten Materialien, die häufige Praxis in Städten seit der Antike besetzt. Die genaue Datierung der Inschrift oder der ursprünglichen Bau des Hauses wird nicht in den verfügbaren Quellen erwähnt, aber seine Verbindung mit der Gallo-Roman Periode macht es zu einem Marker der alten Geschichte von Beziers, dann bekannt als Baeterrae in der römischen Epoche.

Die verfügbaren Daten stammen hauptsächlich aus der Monumentum-Datenbank und den internen Archiven, ohne Bezug auf aktuelle archäologische Ausgrabungen oder eingehende Untersuchungen des Gebäudes. Der Mangel an Details über die Gesamtarchitektur des Hauses begrenzt das Verständnis seiner Evolution, aber die Registrierung bleibt ein Schwerpunkt für Forscher, die an der lateinischen Epigraphie in Narbonnaise interessiert sind. Der Schutz von 1935 deckt dieses Element nur ab, ohne den Rest der Struktur von irgendwelchen spezifischen Erhaltungsmaßnahmen auszuschließen.

Der historische Kontext von Béziers in der Gallo-Roman-Ära ist die einer wohlhabenden Stadt, die in die Provinz Narbonnaise integriert ist. Privatheime, wie diese, reflektierten oft den sozialen Status ihrer Besitzer, mit Dekorationen oder Inschriften, die ihren Rang oder Allianzen hervorheben. Obwohl dieses Haus nicht als luxuriöses Domus bezeichnet wird, schlägt die Anwesenheit einer Inschrift eine Verbindung mit einer bemerkenswerten Familie oder einem Individuum, vielleicht einem Händler, einem lokalen Magistrat oder Freimann. Die hier bezeugten Praktiken der Wiederverwendung alter Materialien waren in der mittelalterlichen und modernen Zeit häufig, insbesondere um das Prestige neuer Bauten zu stärken.

Es werden keine Informationen über alle historischen Eigentümer, bedeutende Ereignisse im Zusammenhang mit dem Haus oder große Transformationen im Laufe der Jahrhunderte zur Verfügung gestellt. Quellen konzentrieren sich auf die Registrierung und den Schutz, ohne die soziale oder wirtschaftliche Geschichte des Gebäudes anzusprechen. Diese dokumentarische Lücke ist für viele kleinere Denkmäler üblich, deren Wert mehr in punktuellen Elementen (wie diese Inschrift) liegt als in einer erhaltenen globalen Geschichte.

Externe Links