Bau der Stadt und Häuser XVIIe siècle (≈ 1750)
Stadtprojekt unter der Leitung von Richelieu und Lemercier.
1932
Erstzulassung für Historische Denkmäler
Erstzulassung für Historische Denkmäler 1932 (≈ 1932)
Fassade und Dach der Nummer 17 geschützt.
1991
Zweite Inschrift in historischen Denkmälern
Zweite Inschrift in historischen Denkmälern 1991 (≈ 1991)
Westfassade und Oberlicht der Nos 15 und 17.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade und Dach von Nr. 17: Beschriftung durch Dekret vom 9. Juni 1932; Westfassade auf dem Hof des Haupthauskörpers mit seinem gebogenen Pediment Stein Oberlicht von Nos 15, 17 (C 441, 443): Beschriftung durch Dekret vom 26. November 1991
Kennzahlen
Cardinal de Richelieu - Stadtprojektsponsor
Sein Heimatdorf wurde in eine Modellstadt verwandelt.
Jacques Lemercier - Chefarchitekt
Gestaltet Stadtpläne und Häuser.
Ursprung und Geschichte
Das Haus in Richelieu, im Centre-Val de Loire, ist ein typisches Beispiel der bürgerlichen Architektur des 17. Jahrhunderts. Es ist Teil des ambitionierten Stadtprojekts unter der Leitung von Kardinal de Richelieu, der sein Heimatdorf in eine Modellstadt verwandeln wollte. Die Pläne wurden von Jacques Lemercier entworfen, renommierter Architekt und eingearbeitete defensive Elemente wie z.B. Gräben und ein Gehäuse, sowie ein geometrisches Grundstück von Straßen und ausgerichteten Häusern.
Das Denkmal, teilweise geschützt durch Inschriften für die historischen Denkmäler (1932 und 1991), illustriert die architektonische Harmonie, die damals gesucht wird. Die Fassaden und Dächer, vor allem die der Nummern 15 und 17 Place du Marché, reflektieren den klassischen Stil von Lemercier. Diese Elemente wie das geschwungene Oberlicht unterstreichen den Einfluss des Kardinals und seines Architekten auf die lokale Stadtplanung.
Die Stadt Richelieu, mit ihren monumentalen Toren und symmetrischen Straßen, wurde zum Symbol der Macht und Modernität unter dem alten Regime. Dieses Projekt, sowohl politisch als auch ästhetisch, machte ein dauerhaftes Zeichen auf der Landschaft der Region und bot eine organisierte Lebensumgebung, charakteristisch für die urbanen Ambitionen des 17. Jahrhunderts.