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Haus à Guémené-sur-Scorff dans le Morbihan

Haus

    14 Rue Joseph Pères
    56160 Guémené-sur-Scorff
Maison
Maison
Maison
Maison
Maison
Maison
Maison
Crédit photo : Cadouf - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
1508
Erste Bescheinigung
XVIIe siècle
Strukturwandel
Fin XIXe siècle
Gastgewerbe
19 janvier 2016
Historische Denkmalklassifikation
2017-2019
Komplette Restaurierung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Das gesamte Haus, wie in rot auf dem Plan im Anhang zur Bestellung begrenzt (cad. AB 894): Anmeldung bis zum 19. Januar 2016

Kennzahlen

Famille Limbour - Besitzer im 20. Jahrhundert Gib ihr einen alternativen Namen.

Ursprung und Geschichte

Das Hôtel des Princes, auch als Maison Limbour bekannt, ist ein Renaissance-Haus aus dem 16. Jahrhundert, gebaut in Guémené-sur-Scorff, Morbihan. Ursprünglich wurde es verwendet, um Gäste des nahe gelegenen Schlosses zu Hause. Seine Existenz wird bereits 1508 bezeugt. Die Struktur wurde im 17. Jahrhundert modifiziert, und das Erdgeschoss, einmal in Veranda geöffnet, wurde später verlegt.

Im 19. Jahrhundert wurde das Haus unter dem Namen Down the Golden Eagle in ein Gasthaus umgewandelt und beherbergte dann verschiedene Geschäfte im 20. Jahrhundert. Im Jahr 2013 wurde die Gemeinde der Eigentümer und installierte dort ein Haus. Die Restaurierungsarbeit (2017-2019) hat dazu beigetragen, sein ursprüngliches Aussehen wiederherzustellen, einschließlich der Veranda im Erdgeschoss und die Holzplatten an der Fassade, maskiert durch ein Dekor von falschen Steinen.

Das Gebäude, rechteckig, steigt auf vier Ebenen (einschließlich ein Dachgeschoss) und hat zwei Zimmer pro Etage. Die Renaissance-Stil Fassade besteht aus Holzplatten, mit einer Korbellation unterstützt von drei Säulen (zwei davon sind original). Kommunen, einschließlich Stallungen und Bäckerei, komplettieren das Ganze. Das Haus ist seit 19. Januar 2016 als historische Denkmäler aufgeführt.

Das Maison Limbour ist nicht die einzige, die eine Veranda in Guémené-sur-Scorff besaß: sein Nachbar, auf 12 rue Joseph-Péres, hatte eine ähnliche, im 19. Jahrhundert verschwunden, als die Straßen ausgerichtet waren. Dieses Detail illustriert die typische Stadtarchitektur der Breton Renaissance, wo Verandashäuser eine zentrale Rolle im gesellschaftlichen und kommerziellen Leben spielten.

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