Erste Bauzeit XIIIe siècle (≈ 1350)
Mittelalterlicher Ursprung des ursprünglichen Gebäudes.
XVe siècle
Zweite architektonische Phase
Zweite architektonische Phase XVe siècle (≈ 1550)
Wichtige Transformationen oder Erweiterungen.
XVIIIe siècle
Letzte Bauzeit
Letzte Bauzeit XVIIIe siècle (≈ 1850)
Klassische Modifikationen am Gebäude.
20 mai 1930
Anmeldung als Historisches Denkmal
Anmeldung als Historisches Denkmal 20 mai 1930 (≈ 1930)
Offizieller Schutz der Fassade auf der Straße.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade: Inschrift durch Dekret vom 20. Mai 1930
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Zeichen in den Quellen angegeben
Die konsultierten Archive erwähnen keine historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.
Ursprung und Geschichte
Das Haus am 8. Platz Sainte-Croix in Metz ist ein historisches Denkmal, dessen Bauzeiten vom 13., 15. und 18. Jahrhundert laufen. Dieses Gebäude zeigt die architektonische Entwicklung der Stadt durch diese drei verschiedenen Perioden, mit charakteristischen Elementen jeder Periode. Die besonders bemerkenswerte Fassade der Straße wurde durch einen Registrierungsauftrag vom 20. Mai 1930 geschützt, der die Bedeutung des Erbes hervorhebt.
Die Lage dieses Denkmals, im historischen Zentrum von Metz, spiegelt die allmähliche Urbanisierung der Stadt, gekennzeichnet durch mittelalterliche, Renaissance und klassische Einflüsse. Die Genauigkeit des Standortes wird als fair geschätzt (Anmerkung 5/10), wobei eine offizielle Adresse in der Merimée-Datenbank aufgezeichnet wird. Die ungefähre GPS-Adresse, 12 Rue du Haut de Sainte-Croix, schlägt eine Nähe zu den wichtigsten historischen Achsen der Stadt.
Metz, in Lothringen (heute Großer Osten), war ein wichtiger kommerzieller und kultureller Hub im Mittelalter. Die Häuser dieser Zeit dienten oft als Wohnort für Händler oder Handwerker, während sie eine Rolle im lokalen sozialen und wirtschaftlichen Leben spielen. Ihre Erhaltung erlaubt uns nun, die Lebensstile und Bautechniken der Zeit zu verstehen.
Die Inschrift der Fassade im Jahre 1930 markiert eine offizielle Anerkennung ihres Erbgutes. Diese Art von Schutz zielt darauf ab, bedeutende architektonische Elemente zu erhalten, die oft durch städtische Transformation bedroht sind. Das Haus, obwohl nicht ausdrücklich der Öffentlichkeit nach den Quellen offen, bleibt ein greifbares Zeugnis der Messina Geschichte.
Die verfügbaren Daten von Monumentum und den Merimée-Archiven bestätigen ihren Status als Historisches Denkmal. Die praktischen Informationen über seinen Besuch oder seine aktuelle Nutzung (Miete, Gästezimmer) sind jedoch nicht in den befragten Quellen angegeben. Das zugehörige Foto, lizenziert unter Creative Commons, wird MOSSOT zugeschrieben und trägt zur visuellen Dokumentation des Denkmals bei.
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