Bau des Hauses XVIe siècle (≈ 1650)
Geschätzte Bauzeit des Gebäudes.
4 octobre 1932
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 4 octobre 1932 (≈ 1932)
Schutz der Galerie in Holzstreifen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Galerie in Holzstreifen: Beschriftung auf Bestellung vom 4. Oktober 1932
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Maison Riquier ist ein elegantes Gebäude aus dem 16. Jahrhundert in Criquebeuf-sur-Seine, im Departement Eure in der Normandie. Dieses Denkmal zeichnet sich durch seine Holzgalerie, ein typisches architektonisches Element der spätmittelalterlichen Periode und die Renaissance aus, die am 4. Oktober 1932 offiziell durch eine Inschrift im Titel der historischen Denkmäler geschützt wurde. Seine genaue Adresse, 38 Rue de la Vicomté, ist in der Merimée-Basis aufgeführt und bestätigt ihre Verankerung im lokalen Erbe.
Die Klassifizierung der Galerie in Holzstreifen im Jahr 1932 unterstreicht die historische und architektonische Bedeutung dieses Hauses. Die Holzpaneele, eine in der Normandie weit verbreitete Bautechnik, bezeugen die Handwerkskunst der Zeit. Obwohl Informationen über ihren ursprünglichen Gebrauch oder seine Besitzer aus dem Quelltext fehlen, spiegelt diese Art des Gebäudes oft das bürgerliche oder kommerzielle Leben der Normannen Städte im 16. Jahrhundert wider, eine Periode, die durch das wirtschaftliche und kulturelle Wachstum nach den Schwierigkeiten des Mittelalters gekennzeichnet ist.
Die Lage des Maison Riquier, in der Gemeinde von Criquebeuf-sur-Seine (Code Insee 2718), ist Teil eines Gebiets reich an gebautem Erbe. Die Region, die dann Haute-Normandie vor ihrer Integration in die einheitliche Normandie genannt wurde, war dank der Seine eine Kreuzung von Flüssen. Holzhäuser wie diese dienten oft als Wohn-, Werkstätten- oder Handelsplätze und spielten eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben. Ihre Erhaltung ermöglicht es heute, die städtische und soziale Organisation dieser Zeit zu verstehen.