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Maladrerie de Saint-Gilles de Mauves à Beaune en Côte-d'or

Côte-dor

Maladrerie de Saint-Gilles de Mauves

    5 Rue Nicolas Rollin
    21200 Beaune
Crédit photo : Thesupermat - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1900
2000
XIIe siècle
Erster Bau
10 octobre 1929
Einstufung der Überreste
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Vestiges de la porte romane : Inschrift durch Dekret vom 10. Oktober 1929

Ursprung und Geschichte

Das Madrerie de Saint-Gilles de Mauves, in Beaune in Burgund-Franche-Comté gelegen, ist ein Denkmal aus dem 12. Jahrhundert. Diese Art der Einrichtung, oft am Rande der Städte gelegen, wurde für die Aufnahme und Isolierung von Lepra verwendet, was die Gesundheit und religiösen Anliegen der mittelalterlichen Ära widerspiegelt. Die Maladries wurden in der Regel von religiösen Orden oder lokalen Herren gegründet und spielen sowohl eine wohltätige als auch eine schützende Rolle für die Bevölkerung.

Der Beaune-Standort bewahrt bedeutende Überreste, darunter eine romanische Tür, die bis zum 10. Oktober 1929 als Monument Historique eingestuft wird. Dieser Schutz spiegelt die architektonische und historische Bedeutung des Ortes wider, obwohl die Informationen, die über seine detaillierte Geschichte oder Gründer zur Verfügung stehen, begrenzt bleiben. Die Maladries, wie die von Saint-Gilles, illustrierten auch die mittelalterliche soziale Organisation, wo die christliche Nächstenliebe und die Angst vor der Ansteckung eng zusammen bestanden.

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