Bau der Villa 4e quart XVIe siècle - XVIIe siècle (≈ 1687)
Bauzeit des Renaissancehauses.
2 juin 1970
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 2 juin 1970 (≈ 1970)
Schutz von Fassaden und Dächern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer (Case C2 290): Beschriftung auf Bestellung vom 2. Juni 1970
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Das Chape Herrenhaus ist ein ikonisches Renaissance-Gebäude, das zwischen dem 4. Quartal des 16. und 17. Jahrhunderts erbaut wurde. Das Hotel liegt in Fontaine-Guérin (Maine-et-Loire) und zeichnet sich durch seine typische Architektur aus, mit Glasfenstern, großen Kaminen und Tometten aus dem 16. Jahrhundert. Umgeben von Moat, ist es Zeuge einer alten Besetzung, die zurück zum Neolithikum, wie von einem Dolmen heute zerstört bestätigt. Ursprünglich erstreckte sich das Anwesen auf 200 Hektar, später in 8 Zäune aufgeteilt.
Die Villa illustriert die Entwicklung der engelischen Herren der Renaissance und kombiniert defensive Elemente (Douves) und Wohnkomfort (monströse Straßen, Glas). Seine Inschrift in den Historischen Denkmälern im Jahr 1970 (Decree vom 2. Juni) schützt seine Fassaden und Dächer, betont seine Erbe Bedeutung. Der Standort, 28 Meter über dem Meeresspiegel, ist 38 Meter lang und 13 Meter breit und spiegelt die seigneuriale Architektur der Zeit wider.
Die Region Pays de la Loire, insbesondere Anjou, war geprägt von einer wohlhabenden Landwirtschaft und einem lokalen Adel. Manor-Häuser wie Chape dienten als Verwaltungs- und Wohnzentren für Herren, während sie ihre wirtschaftliche und soziale Macht symbolisieren. Ihre heutige Erhaltung bietet ein greifbares Zeugnis dieser entscheidenden Periode zwischen dem Mittelalter und der modernen Zeit.