Bauzeiten XVe et XVIIe siècles (≈ 1750)
Bau und Ausbau des Hauses.
années 1980
Restaurierung der Villa
Restaurierung der Villa années 1980 (≈ 1980)
Arbeit nach Abbruchzeit.
1989
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 1989 (≈ 1989)
Offizieller Schutz der Villa.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Manoir de la Renazaie (Sache B 29): Auftragseingang vom 3. Juli 1989
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Keine Referenz in den Quellen.
Ursprung und Geschichte
Die Villa Renazaie ist ein ikonisches Gebäude in Bouillé-Ménard, im Departement Maine-et-Loire, in der Region Pays de la Loire. Er ist vor allem im 15. und 17. Jahrhundert erbaut und zeichnet sich durch seine typische Architektur aus: ein rechteckiges Zwei-Scheiben-Haus, eine zentrale Tür in gezüchtetem Bogen und Kalkstein-Gabel. Dieses Denkmal, teilweise am Rande des 15. und 16. Jahrhunderts umgebaut, hält eine Haupttür aus dem 14. Jahrhundert, was noch ältere Ursprünge anzeigt.
Im 17. Jahrhundert wurde das Herrenhaus auf der Rückseite mit einem Gebäudekörper erweitert, der von einer Rampen-auf-Schiene mit einer Kernwand bedient wurde. Auf der obersten Etage wird dieser Körper von Latrinen in überhängenden Holzstreifen flankiert, über der Speisekammer. Die großformatige Arbeit, aus Schiefer, und die Kalksteinbucht Rahmen, bezeugen die Konstruktionstechniken der Periode. Nach einer Verlassenszeit wurde die Villa in den 1980er Jahren restauriert und 1989 als historische Denkmäler gelistet.
Das Herrenhaus Renazaie ist von seinen Nebengebäuden umgeben und bildet ein zusammenhängendes architektonisches Ensemble. Seine Inschrift als Historisches Denkmal im Jahre 1989 bewahrte dieses Erbe, das die Entwicklung der engelischen Herren zwischen dem Mittelalter und der modernen Ära illustriert. Heute gibt es ein wichtiges Zeugnis der lokalen Geschichte und der ländlichen Architektur in der Region.