Bau der Villa 2e moitié du XVIe siècle (≈ 1650)
Bauzeit des Hauptkörpers.
18 mars 1947
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 18 mars 1947 (≈ 1947)
Registrierung von Fassaden und Dächern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fronten und Dächer; die Südostzaunwand (mit Ausnahme der Ostfassade des nordwestlichen Gebäudes und seines Daches) (Box C 913): Beschriftung bis zum 18. März 1947
Kennzahlen
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Die Texte nennen keine Zeichen.
Ursprung und Geschichte
Das Montfort Herrenhaus in Chançay (Indre-et-Loire) ist ein emblematisches Gebäude der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts. Dieses befestigte Herrenhaus, ehemaliges Fief der Chançay Kur, liegt an der Spitze eines Hügels südlich des Dorfes. Sein Hauptkörper, aus dem 16. Jahrhundert, ist von Moat umgeben und hält architektonische Elemente charakteristisch für die Zeit, sowohl innen als auch außen. Es illustriert die Allianz zwischen seigneurialem Lebensraum und defensiven Funktionen, typisch für die Herren der Tuangelle Renaissance.
Die Villa ist um einen rechteckigen Innenhof organisiert, der von einem Haupthaus umgeben ist, das von zwei ungleichen Pavillons flankiert ist. Der Nordpavillon, geschmückt mit einem dreieckigen Pflaster und Pilaster, wird von einem quadratischen Turm begleitet. Andererseits verfügt der südliche Pavillon über einen zylindrischen Verteidigungsturm, der von Mördern durchbohrt wird, sowie einen kleinen quadratischen Turm. servitude Gebäude schließen den Hof im Nordwesten und Südwesten, während eine Merlonwand seine Südseite begrenzt. Diese Anpassungen spiegeln den Wunsch nach Schutz wider und bestätigen einen sozialen Status.
Seit dem 18. März 1947 als historisches Denkmal eingestuft, genießt das Montfort Herrenhaus Schutz vor seinen Fassaden, Dächern und der südöstlichen Zaunwand. Seine Inschrift unterstreicht den Wert des Erbes, sowohl als Zeugnis der militärischen Architektur der Renaissance als auch als Teil der historischen Landschaft von Indre-et-Loire. Verfügbare Quellen (Wikipedia, Monumentum) bestätigen ihre Rolle als kirchliches Fief und seine bemerkenswerte Erhaltung, trotz der als unklar erachteten geographischen Koordinaten (Ebene 5/10).
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