Erste Erwähnung des Feldes XVe siècle (≈ 1550)
Landwirtschaftliches Anwesen zum ersten Mal zitiert.
1828
Restaurierung des Portals
Restaurierung des Portals 1828 (≈ 1828)
Bogen in der Mitte des Hangars tat es in diesem Jahr wieder.
5 novembre 1990
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 5 novembre 1990 (≈ 1990)
Schutz der Fassaden und Dächer des Bauernhauses.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer der gesamten Mais (Case AI 34): Beschriftung durch Dekret vom 5. November 1990
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das mas du Grand Galès ist ein landwirtschaftliches Anwesen, das seit dem 15. Jahrhundert in Montclus im Gard erwähnt wird. Die an lokale Zwänge angepasste Architektur macht sie zu einem repräsentativen Beispiel für Farmen in Kalkstein. Der Zugang zum Anwesen ist über einen Gehweg mit Obstbäumen gesäumt, während Gebäude, um einen zentralen Innenhof organisiert, Funktionselemente wie ein Regenwasser-Regenerationssystem enthalten.
Das Eingangstor, dessen Bogen in der Mitte des Bogens 1828 erneuert wurde, bietet Zugang zu einem Hof, umgeben von Stallungen und Gewölbekellern. Im 19. Jahrhundert war die zweite Ebene des Meisterhauses die Heimat eines seidenwurmigen Aufzuchtmagnats, der die Anpassung von Räumen an lokale Wirtschaftsaktivitäten illustriert. Die Fassaden und Dächer des Bauernhauses wurden bis zum 5. November 1990 als historische Denkmäler aufgeführt.
Dieser Bereich spiegelt die traditionelle Organisation von Farmen in Okzitanien wider, in denen Wasser, Kulturen und Vieh (wie z.B. die Gartenbauwirtschaft) das tägliche Leben strukturiert. Das Hydrauliksystem, kombiniert mit Räumen für landwirtschaftliche und handwerkliche Aktivitäten, zeigt pragmatische Technik, typisch für die ländlichen Bauten der Region.