Bauzeit Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Ursprung der ursprünglichen Dolmen
21 avril 1965
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 21 avril 1965 (≈ 1965)
Offizieller Schutz der Orthopädie
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Menhir de la Sarre (cad. G6 1271): Klassifikation durch Dekret vom 21. April 1965
Ursprung und Geschichte
Der Menhir de la Sarre, befindet sich in Clermont-Ferrand in Puy-de-Dôme, ist in der Tat ein Vestige der Dolmen aus dem Neolithikum. Dieses Megalith-Denkmal wurde 1965 als historische Denkmäler eingestuft. Heute gibt es nur einen Orthostat, 1,48 m hohen vertikalen Block, orientiert Nordwest/Süd-Ost, der seit langem als isolierter Menhir missinterpretiert ist.
Das Gebäude, zunächst ein Dolmen, verlor die meisten seiner Struktur, so dass nur dieser Orthostat als Zeuge. Seine atypische Form und Orientierung trugen zu dieser Verwirrung mit einem Menhir bei. Die Größe des Blocks, 1,52 m breit an der Basis und zwischen 0,28 m und 0,41 m dick, ergibt ein bescheidenes, aber signifikantes Beispiel des lokalen Megalithismus.
Die Website befindet sich genau bei 4 Rue du Séminaire in Clermont-Ferrand, obwohl die Genauigkeit dieses Ortes als schlecht angesehen wird (Anm. 5/10). Die Einstufung von 1965 schützt dieses Element unter dem falschen Namen von "menhir de la Saar", betont die Bedeutung dieses Vestiges trotz seines fragmentarischen Zustands.
Der neolithische Kontext in Auvergne war geprägt von der Entstehung von kollektiven Begräbnisstrukturen wie Dolmen, die eine komplexe soziale Organisation und rituelle Praktiken im Zusammenhang mit dem Tod widerspiegeln. Diese Denkmäler dienten oft als Bestattungsplätze für lokale Gemeinschaften, obwohl die spezifischen Details dieser Seite aufgrund ihres aktuellen Zustands teilweise unbekannt bleiben.