Erektion von Menhir Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Bauzeit des Megaliths.
1865
Erster schriftlicher Eintrag
Erster schriftlicher Eintrag 1865 (≈ 1865)
Menhir wird in Dokumenten zitiert.
1901
Wiederentdeckt von Marcel Baudouin
Wiederentdeckt von Marcel Baudouin 1901 (≈ 1901)
Suchen und entdecken Sie unter der Düne.
22 juin 1903
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 22 juin 1903 (≈ 1903)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Menhir sagt La Conche-Verte im Bundeswald: um 22. Juni 1903
Kennzahlen
Marcel Baudouin - Archäologe
Der Menhir wurde 1901 wieder entdeckt und durchsucht.
Bertrand Poissonnier - Autor und Historiker
Cita le menhir in *The Prehistoric Vendée* (1997).
Ursprung und Geschichte
Der Menhir namens La Conche-Verte, auch bekannt als Menhir de l'Ermitage de Saint Vivence, ist ein Megalith-Denkmal, das während der Neolithzeit errichtet wurde. Es steht im Wald von Olonne-sur-Mer, einer mit Sables-d'Olonne in Vendée integrierten Gemeinde. Dieser 3,15 Meter hohe Glimmerblock mit einer Gesamtlänge von 3,45 Metern wurde 1901 von Marcel Baudouin wiederentdeckt, begraben unter einer Düne. Die bei dieser Gelegenheit durchgeführten Ausgrabungen enthüllten seine Siedlungsgrube, Kalksteinen, sowie ein Fragment von Amphibolit polierte Axt, die zu seiner prähistorischen Herkunft bezeugt.
Der Schutz des Menhirs als historisches Denkmal wurde am 22. Juni 1903 durch einen Klassifikationsauftrag formalisiert. Marcel Baudouin, Archäologe, spielte eine Schlüsselrolle in seiner Wiederentdeckung und Studie, betont Elemente wie die schwarze Erdschicht unter dem Menhir, beweisen, dass die Bildung der Düne nach seiner Erektion war. Dieser Ort illustriert die Bedeutung von Megalithen in der prähistorischen Vendean-Landschaft, wo sie oft symbolische oder beerdigte Plätze markiert.
Historische Quellen, darunter Bertrand Poissonniers Arbeit in The Prehistoric Vendée (1997), unterstreichen das archäologische Interesse dieses Menhirs. Heute gibt es ein greifbares Zeugnis der Praktiken und Überzeugungen der neolithischen Gemeinschaften in der Region. Sein Erhaltungszustand und seine Lage in einem Waldgebiet machen es zu einem zugänglichen und geheimnisvollen Ort, der die Entdeckung des lokalen Megalithikums einlädt.
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