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Menhir aus dem Friedhof à Montigny-Saint-Barthélemy en Côte-d'or

Côte-dor

Menhir aus dem Friedhof

    8 Rue de l'Église
    21390 Montigny-Saint-Barthélemy
Crédit photo : GO69 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
1800
1900
2000
Néolithique
Geschätzte Ursprungszeit
1874
Erster schriftlicher Eintrag
30 juin 1910
Historische Denkmalklassifikation
1961
Anpassung an Menhir
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Friedhof Menhir: auf Bestellung vom 30. Juni 1910

Kennzahlen

A. Bruzard - Lokale Historiker Zunächst Stein (1874).
Abbé J. Joly - Direktor der prähistorischen Antiquitäten Die Reorganisation wurde 1961 genehmigt.

Ursprung und Geschichte

Die menhir de Montigny-Saint-Barthélemy ist ein Granitstein im Friedhof dieser Gemeinde von Côte-d'Or, in Burgund-Franche-Comté. Obwohl oft als Menhir dargestellt, bleibt seine Megalith-Authentizität aufgrund der Abwesenheit eines klaren archäologischen Kontexts unsicher. Der Stein der subparallelepipedischen Form (2,90 m lang, 0,69 m breit und 0,55 m dick) hat an seiner Oberseite einen klaren Bruch. Es wurde im Jahr 1874 von A. Bruzard berichtet, der vorschlug, dass es von einem Ort in der Nähe einer Brücke auf der Straße zu Courcelles-lès-Semur kam.

Ursprünglich an der Kirchenmauer, rechts von der Tür, könnte der Stein als "Stein der Toten" dienen, eine gemeinsame Praxis in den kleinen Kirchen von Morvan. Zwischen 1930 und 1940 wurde sie auf die linke Seite der Tür verschoben, dann im Jahr 1961 zu ihrem aktuellen Standort geebnet, mit der Vereinbarung von Abbé J. Joly, dann Direktor der prähistorischen Antike von Burgund. Als historisches Denkmal durch Dekret vom 30. Juni 1910 eingestuft, dieser Stein gehört heute zur Gemeinde, aber seine genaue Herkunft und Funktion bleibt obskur.

Obwohl seine Form die typischen Menhiren von Burgund hervorruft, verhindern die Abwesenheit von greifbaren archäologischen Beweisen und seine turbulente Geschichte (Bewegungen, mögliche Wiederverwendungen) die Bestätigung ihres Status als neolithischer Megalith. Sein Ranking basiert mehr auf historischen Vermutungen als wissenschaftliche Sicherheit, so dass es eine interessante Fallstudie für Forscher in der regionalen Vorgeschichte.

Externe Links