Bau von Menhir Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Zeit der Erektion.
16 juillet 1976
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 16 juillet 1976 (≈ 1976)
Offizieller Menhirschutz.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Menhir dit Pierre des Quatre Curés (Sache C 3) : Klassifizierung nach Dekret vom 16. Juli 1976
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Menhir de Méjanesse, auch Pierre des Quatre Curés genannt, ist ein Megalithikum in Tauves, im Departement Puy-de-Dôme. Dieser Basaltblock, 2,20 Meter hoch und 0,50 Meter breit an der Basis, hat eine fünfseitige Parallelepiped Form, mit abgerundeten oberen und flachen Oberflächen. Seine südöstlichen und südwestlichen Seiten haben natürliche Concavities.
Als historische Baudenkmäler im Jahre 1976 diente dieser Menhir als Grenze zwischen vier Pfarrgemeinden, was seine verschiedenen Namen erklärt: Pierre des Quatre Curés, Pierre des Quatre Cures oder Pierre des Quatre Parosses. Sein Name spiegelt damit seine historische Rolle in der lokalen Gebietsorganisation wider.
Der Menhir, typisch für die neolithische Periode, zeigt die Bedeutung von Megalithen in den Landschaften und Traditionen der prähistorischen Gesellschaften. Seine Klassifikation im Jahr 1976 unterstreicht sein Erbe und seinen archäologischen Wert, während sie ein greifbares Zeugnis der kulturellen und territorialen Praktiken dieser Zeit in Auvergne bewahrt.