Menhir Konstruktion Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Zeit der Erektion
18 novembre 1963
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 18 novembre 1963 (≈ 1963)
Offizieller Schutz der vier Menhire
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Vier Men-Roquil Menhirs (Box ZW 89): Orden vom 18. November 1963
Kennzahlen
Philippe Gouézin - Autor und Archäologe
Erwähnt den Standort in *Megaliths of the Coast Morbihan* (2007)
Ursprung und Geschichte
Menhirs de Men-Roquil ist ein Megalith-Komplex in Plouhinec, Morbihan, Großbritannien. Daten aus Neolithikum, diese Ausrichtung besteht aus vier Menhiren, von denen zwei derzeit liegen und zwei andere gebogen. Die genaue Orientierung dieser Ausrichtung bleibt unbefristet, aber ihr außergewöhnlicher Charakter führte zu seiner Klassifizierung als historische Denkmäler am 18. November 1963.
Die Website wird in spezialisierten Werken wie Les megalithes du Morbihan littoral (2007) von Philippe Gouézin erwähnt, die sie unter den bemerkenswerten Ensembles der Region platziert. Menhirs, typisch für die megalithische Architektur Bretons, bezeugen die kulturellen und religiösen Praktiken der lokalen neolithischen Gesellschaften. Ihre Konservierung stellt Fragen zu ihrer ursprünglichen Funktion, oft mit Beerdigung oder astronomischen Riten verbunden.
Die genaue Lage der Menhire ist als nahe am sogenannten Platz 7 Keroue in Plouhinec angegeben, obwohl die kartographische Genauigkeit als schlecht angesehen wird (Ebene 5/10). Der vom Staat geschützte Ort ist ein integraler Bestandteil des archäologischen Erbes von Morbihan, einer Region, die reich an prähistorischen Überresten ist. Es stehen keine Informationen über die aktuelle Zugänglichkeit oder die damit verbundenen Dienste (Visiten, Unterkunft) zur Verfügung.
Die 1963 Klassifizierung umfasst speziell die vier Men-Roquil Menhirs, die unter dem ZW 89-Kadastralgrundstück aufgeführt sind. Dieser Rechtsstatus garantiert ihre Erhaltung und Integration in nationale Bestandsverzeichnisse wie die Merimée-Datenbank. Ihre Studie trägt zu einem besseren Verständnis der bretonischen Megalith-Netzwerke bei, die oft mit heiligen Landschaften oder territorialen Markern verbunden sind.
Obwohl die Quellen (Wikipedia, Monumentum) keine Details zu den jüngsten Ausgrabungen oder bestimmten archäologischen Entdeckungen liefern, bleibt der Standort ein emblematisches Beispiel des neolithischen Erbes in der Bretagne. Sein gegenwärtiger Zustand — mit Menhiren, die liegen oder sich lehnen — könnte aus alten natürlichen Phänomenen oder menschlichen Interventionen resultieren, die in den verfügbaren Texten nicht dokumentiert sind.