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Bleimine Pont-Péan en Ille-et-Vilaine

Patrimoine classé
Patrimoine minier
Mine
Ille-et-Vilaine

Bleimine Pont-Péan

    Allée de la Clôture
    35131 Pont-Péan
Mine de plomb de Pont-Péan
Mine de plomb de Pont-Péan
Mine de plomb de Pont-Péan
Mine de plomb de Pont-Péan
Mine de plomb de Pont-Péan
Mine de plomb de Pont-Péan
Mine de plomb de Pont-Péan
Mine de plomb de Pont-Péan
Mine de plomb de Pont-Péan
Mine de plomb de Pont-Péan
Mine de plomb de Pont-Péan
Mine de plomb de Pont-Péan
Mine de plomb de Pont-Péan
Mine de plomb de Pont-Péan
Mine de plomb de Pont-Péan
Mine de plomb de Pont-Péan
Mine de plomb de Pont-Péan
Mine de plomb de Pont-Péan
Mine de plomb de Pont-Péan
Mine de plomb de Pont-Péan
Mine de plomb de Pont-Péan
Mine de plomb de Pont-Péan
Crédit photo : Pymouss - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
1628
Entdeckung der Lagerstätte
1730
Betriebsbeginn
1754-1755
Rund um die Seiche
1844
Rückforderung des Betriebs
2 avril 1904
Abschluss
15 novembre 1985
Bürogebäudeschutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Bürogebäude (Sache 1980 AH 51): Anmeldung bis zum 15. November 1985

Kennzahlen

Noël Danycan de l'Épine - Gründer der Bergbaufirma 1730 die Konzession übernommen.
Jean du Chastelet et Martine de Bertereau - Bergbauprospekte Die Lagerstätte wurde 1628 entdeckt.
Pierre-Joseph Laurent - Hydrauliktechnik 1754-1755 um die Seiche gedreht.
Joseph Paris Duverney - Finanz- und Aktionär In die Arbeiten im Jahre 1754 investiert.
Abbé Julien Gosselin - Priester Konvertiert das Ankleidezimmer in eine Kapelle (1908).

Ursprung und Geschichte

Die in der Bretagne gelegene Bleimine Pont-Péan wurde 1730 unter dem Impuls des Malouiner Reeders Noël Danycan de l'Épine, Gründer der Compagnie des mines de Bretagne, betrieben. Die Extraktion begann auf der Oberfläche, bevor sie sich in der Tiefe erstreckte, mit innovativen hydraulischen Techniken wie dem Umweg des Flusses Seiche in 1754-1755, beschrieben in der Enzyklopädie von Diderot und d-Alembert. Die Mine erlebte im 19. Jahrhundert einen großen Aufschwung und wurde zum ersten nationalen Silberleitplatz, bevor sie 1904 wegen Überschwemmungen und finanziellen Schwierigkeiten geschlossen wurde.

Die Entdeckung der Lagerstätte stammt aus dem Jahr 1628 von Jean du Chastelet und Martine de Bertereau, Prospektoren, die von Charlatanismus beschuldigt und inhaftiert wurden. Im Jahre 1685 wurde eine Konzession gewährt, aber die Operation begann erst 1730. Im 18. Jahrhundert beschäftigte die Mine bis zu 1.000 Arbeiter und nutzte Dampfmaschinen, um Wasser zu pumpen. Nach dem Versuch, das 20. Jahrhundert (vor allem 1928, als Betrug offenbart) zu revidieren, wurde das Gelände in eine Schwebebehandlungsanlage und soziale Wohnung umgewandelt.

Zu den aktuellen Überresten gehören das Bürogebäude (1890, in den historischen Denkmälern beschriftet), Brunnen wie die der Deputierten oder der Midi, und eine Kirche, die in einem alten Bergmanns Umkleideraum gebaut wurde. Die Mine produzierte ca. 270.000 Tonnen Galena, 78.000 Tonnen Mischung und 200.000 Tonnen Metall, hauptsächlich Blei. Der Rückgang ist auf technische (Flotten) und wirtschaftliche Probleme zurückzuführen, was das Ende einer großen Industriezeit in der Bretagne markiert.

Der Standort zeigt die Entwicklung von Bergbautechniken, von handwerklichen Methoden des 18. Jahrhunderts bis zu Dampfmaschinen des 19. Jahrhunderts. Seine Geschichte spiegelt auch soziale Probleme wider, mit Konflikten zwischen Aktionären, Streiks und dem Bau einer Arbeiterstadt, die nie benutzt wurde. Heute arbeiten Verbände wie Galène daran, dieses Erbe zu bewahren, ein Symbol der industriellen Vergangenheit der Bretagne.

Externe Links