Crédit photo : Clément Bucco-Lechat - Sous licence Creative Commons
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Timeline
XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
4e quart XVIIIe siècle (vers 1795)
Bau des Hauses
Bau des Hauses 4e quart XVIIIe siècle (vers 1795) (≈ 1887)
Haus mit integrierter Dovecote gebaut.
20 août 2009
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 20 août 2009 (≈ 2009)
Totaler Schutz des Hauses und seiner Nebengebäude.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das ganze Haus (cad. A 618): Anmeldung per Bestellung vom 20. August 2009
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Zeichen in den Quellen angegeben
Die verfügbaren Archive erwähnen keinen Besitzer oder Architekten.
Ursprung und Geschichte
Das Haus Monnier ist ein um 1795 erbautes Herrenhaus in Sigy-le-Châtel, im Departement Saône-et-Loire (Region Burgundy-Franche-Comté). Dieses Gebäude zeichnet sich durch sein erhöhtes Gehäuse auf einem Gewölbekeller in einer Wiege aus, ergänzt durch einen Dachboden. Der Zugang erfolgt über zwei gerade Treppen, eine nach Norden, die andere nach Süden, letztere führt zu einer offenen Galerie, die von monolithischen Steinsäulen unterstützt wird. Der zentrale Körper, flankiert von zwei Dachtürmen im Pavillon, beherbergt eine Dovecote im östlichen Turm, ein typisches Merkmal der wohlhabenden ländlichen Eigenschaften der Periode.
Im Inneren hat das Haus ein ursprüngliches Layout in seinen Haupträumen gehalten, obwohl einige Dekore jünger sind. Unter den erhaltenen antiken Elementen befinden sich ein Gemüsegarten, eine Gesteinsspüle und eine Tomette, Zeugnis der häuslichen Nutzung des 18. Jahrhunderts. Seit dem 20. August 2009 hat das Monnier House die bürgerliche Wohnarchitektur des Endes der Ancien Régime gezeigt, die durch eine Mischung aus landwirtschaftlicher Funktionalität (Kaves, Dovecote) und Komfort (symmetrische Treppe) gekennzeichnet ist.
Die Lage des Hauses, bei 5045 Rue de Bourbon, in einem Dorf der Burgund Bresse, spiegelt den ländlichen und seigneurialen Kontext der Region zu dieser Zeit. Meisterhäuser wie diese dienten oft als Residenzen für Landbesitzer oder lokale Belehrungen, die eine zentrale Rolle in der wirtschaftlichen und sozialen Organisation der Landschaft spielen. Ihre Erhaltung bietet nun Einblick in Lebensstile und soziale Hierarchien vor der industriellen Revolution.
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