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Monpelas Hotel, derzeit Botschaft der Republik Angola à Paris 1er dans Paris 16ème

Patrimoine classé
Hotel particulier classé
Paris

Monpelas Hotel, derzeit Botschaft der Republik Angola

    19 Avenue Foch
    75016 Paris 16e Arrondissement
Hôtel de Monpelas - Paris 16ème
Hôtel de Monpelas, actuellement ambassade de la République dAngola
Hôtel de Monpelas, actuellement ambassade de la République dAngola
Crédit photo : Moonik - Sous licence Creative Commons

Timeline

Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1854
Gründung der Empress Avenue
1859
Bau des Hotels
26 novembre 1979
Historischer Denkmalschutz
décembre 1979
Installation der angolanischen Botschaft
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fronten und Dächer; das Raucherzimmer im ersten Stock und das kleine Wohnzimmer im zweiten Stock mit Holzdekoration: Inschrift durch Dekret vom 26. November 1979

Kennzahlen

Madame de Monpelas - Erster Sponsor Eigentümer im Bau
Thierry - Architekt Hotel designer
Duc de Nemours - Anschließender Eigentümer Ehemaliger Hotelbesitzer
Monsieur Ephrussi - Besitzer mit seiner Frau Acquerer nach Herzog
Béatrice de Rothschild - Besitzer, Ehefrau von Ephrusi Hochgesellschaftsfigur

Ursprung und Geschichte

Das Hôtel de Monpelas, befindet sich 19 avenue Foch im 16. Arrondissement von Paris, wurde 1859 vom Architekten Thierry für Madame de Monpelas erbaut. Es ist eine der letzten Zeugnisse des architektonischen Rahmens von Avenue de l'Imperatrice, erstellt im Jahre 1854 unter dem Zweiten Reich. Sein Stil spiegelt die Opulenz der Pariser Privathotels jener Zeit wider, mit einem Körper von Häusern, umrahmt mit zwei niedrigen Flügeln und erhalten Innendekorationen, wie das Raucherzimmer und sein Wohnzimmer mit bemerkenswerten Holzarbeiten.

Nach der Zugehörigkeit zum Herzog von Nemours wurde das Hotel von Herrn Ephrussi und seiner Frau Béatrice de Rothschild, emblematische Figur der Pariser Hochgesellschaft erworben. Seit Dezember 1979 ist sie Heimat der Botschaft der Republik Angola. Die Fassaden, Dächer sowie das Raucherzimmer und das kleine Wohnzimmer (mit Holzwerk, möglicherweise aus dem Schloss Louveciennes) sind seit 1979 unter den historischen Denkmälern geschützt.

Das Gebäude verkörpert den Faschisten der Bourgeoisie und Aristokratie des 19. Jahrhunderts, gleichzeitig aber den hausmannischen urbanen Transformationen. Die Architektur, die Klassik und Eleganz kombiniert, macht es zu einem repräsentativen Beispiel für die privaten Residenzen der Pariser Elite der Zeit, die nun zu einem diplomatischen Ort umgewandelt.

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