Bauzeit Ier-IIe siècles (≈ 250)
Gefundene Münzen aus dieser Zeit.
15 juin 1925
Registrierung historisches Denkmal
Registrierung historisches Denkmal 15 juin 1925 (≈ 1925)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Gallo-Roman Batterie genannt La Montjoie : Inschrift auf Bestellung vom 15. Juni 1925
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Der Gallo-Roman Stapel von Montjoie ist ein Steingebäude in Roquebrune, Gers Abteilung, Occitanie Region. Als historisches Denkmal im Jahr 1925, zeichnet sich dieses Prestige der Gallo-Roman Ära durch seine atypische Struktur aus: drei dicke Wände von einem Meter, eine gewölbte Abdeckung, und eine Öffnung nach Osten. Seine Außenabmessungen (4,50 × 5,15 m) und Innenräume (2,40 × 4,15 m) weisen eine bestimmte Funktion auf, die sich von traditionellen Beerdungszellen unterscheidet.
Die Anwesenheit der inneren Nischen, einschließlich einer halbkreisförmigen und flach-unten d Zwei Währungen des 1. und 2. Jahrhunderts in der Nähe gefunden zeigen eine alte Besatzung, und das Gebäude könnte später wieder als christliches Oratorium verwendet worden sein. Seine Lage, im Tal der Guiroue 2,6 km vom Dorf entfernt, verstärkt sein archäologisches Geheimnis.
Gelistet als historische Denkmäler bis zum 15. Juni 1925, bleibt der Standort ein Thema des Studiums für Spezialisten. Seine genaue Funktion — Bestattungsstapel, Tempel oder andere — ist nicht abgetrennt, aber seine architektonischen Eigenschaften (Höhe von 8.40 m, Nischen, erhöhte Öffnung) machen es zu einem seltenen Zeugnis der Gallo-Roman Architektur im Südwesten. Aktuelle Annahmen basieren auf Vergleichen mit anderen ähnlichen Denkmälern, wie sie in den Werken von Pascale Clauss-Balty oder Philippe Lauzun aufgeführt sind.
Verfügbare Quellen, einschließlich der Basisreferenzen von Monumentum und Merimée, markieren den Teilerhaltungsstatus und den ungefähren Standort (aufsteigende GPS-Koordinaten). Heute stellt der Ort, obwohl geschützt, noch Fragen über seine ursprüngliche Nutzung und seine Integration in die lokale Gallo-Roman religiöse oder Beerdigung Landschaft.
Der Roquebrune-Stamm illustriert die Komplexität der archäologischen Interpretationen, wo das gleiche Denkmal wiederum als Ort der Anbetung, Mausoleum oder als territoriales Wahrzeichen betrachtet werden kann. Seine Inschrift im nationalen Erbe 1925 erlaubte seine Erhaltung, aber zukünftige Forschung könnte das Verständnis seiner Rolle in Roman Gaul verfeinern.
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