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Denkmal für die Toten à Saint-Girons dans l'Ariège

Ariège

Denkmal für die Toten

    12 Place François Camel
    09200 Saint-Girons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
22 avril 1919
Kommunale Entscheidung
décembre 1923
Arbeitsbeginn
30 novembre 1924
Eröffnung
18 octobre 2018
MH-Schutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Das Denkmal für die Toten, insgesamt, wie in rot auf dem Cadastral-Plan im Anhang, auf dem Platz François-Camel Abschnitt D (parcelle non cadastrale): Beschriftung im Auftrag des 18. Oktober 2018.

Kennzahlen

Patrice Bonnet - Architekt Hersteller des Denkmals, gebürt von Saint-Girons.
Jean-Marie Fourès - Sculptor Autor der Statue in Couseranese Kleidung.

Ursprung und Geschichte

Das Denkmal für die Toten von Saint-Girons, in Ariège (Occitanie), erinnert an die 216 Soldaten der Gemeinde, die im Ersten Weltkrieg starb. Es zeichnet sich durch eine Statue einer Frau in traditionellen kouseranischen Kleidern aus, die ein Kreuz des Krieges hält, und eine zentrale Säule mit den Namen des verschwundenen. Drei lokale Regiments (59., 134., 259. RI) und ihre Schlachten sind ebenfalls graviert.

Das Projekt wurde im April 1919 vom Gemeinderat gestartet, dem Architekten Patrice Bonnet (geboren in Saint-Girons) und dem Bildhauer Jean-Marie Fourès anvertraut. Die Arbeiten begannen im Dezember 1923 für eine Einweihung am 30. November 1924, finanziert durch öffentliches Abonnement und kommunales Budget (105.097.43 Francs). Das im Jahr 2018 als historische Denkmäler gelistete Denkmal zeichnet sich durch eine konkrete Plattform, eine Treppe, die die Jahre 1914-1918 symbolisiert, und ein zentrales Becken aus.

Die Arbeit ist Teil eines lokalen Gedenkensembles, einschließlich Denkmäler, die dem Zweiten Weltkrieg Schmuggler gewidmet sind, der Sportclub und ein Mausoleum für beide Kriege. Seine Inschrift im Jahr 2018 unterstreicht seinen architektonischen und historischen Wert, unter 42 geschützten Denkmälern in Occitanie. Platz François-Camel, in der Nähe des Zusammenflusses von Salat und Lez, macht es zu einem zentralen Ort der Erinnerung für die Stadt.

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