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Denkmal für die Toten à Salins-les-Bains dans le Jura

Denkmal für die Toten

    Avenue Aristide Briand
    39110 Salins-les-Bains
Eigentum der Gemeinde

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1920
Projektstart
octobre 1921
Auswahl von Künstlern
1923
Lieferung von dekorativen Elementen
2018
Wiederherstellung und Verlagerung
19 décembre 2022
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Das Denkmal für die Toten, insgesamt, gelegen Place du Souvenir Français, avenue Aristide Briand, auf Parcel Nr. 342, in der Cadastre Abschnitt AK, wie in rot auf dem Plan im Anhang zum Dekret begrenzt: Inschrift bis zum 19. Dezember 2022

Kennzahlen

Auguste Drouot - Architekt Designer des Denkmals mit Bourgouin.
Eugène Bourgouin - Status Skulptur der wichtigsten künstlerischen Elemente.
Edgar Brandt - Eisenwaren Lieferant für Goldkronen 1923.

Ursprung und Geschichte

Das Denkmal für die Toten von Salins-les-Bains, das zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts errichtet wurde, erinnert an die 200 Kämpfer der Gemeinde, die während des Ersten Weltkriegs für Frankreich starb. Es ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen Salins-les-Bains und der benachbarten Gemeinde Bracon, die ursprünglich als Kantonsprojekt geplant ist. Seine ursprüngliche Lage, die Barbareipromenade in der Nähe des Bahnhofs, wurde für seine Sicht gewählt. Das Denkmal besteht aus einem geflügelten Sieg, der Lorbeerkronen hält und zwei haarige in militärischen Outfits, Gewehre in der Hand überwindet. Eine zentrale Inschrift "Salins und Bracon, zu ihren glorreichen Toten", unterstreicht ihren Gedenkcharakter.

1920 startete der Gemeinderat das Projekt, das dem Architekten Auguste Drouot und dem Treppenhaus Eugène Bourgouin anvertraut wurde, der ein von der ägyptischen Kunst inspiriertes Modell vorgeschlagen hat. Die dekorativen Elemente, wie die goldenen Palmen und die bronzene Patina, wurden 1923 vom Pariser Eisenmacher Edgar Brandt hergestellt. Die Gesamtkosten betragen 45.000 Franken. 2018 wird das Denkmal im Cordeliers Park bewegt und restauriert, mit Blick auf seine ursprüngliche Lage, während die Gedenktafeln auf dem Innenhof installiert sind. Das historische Monument im Dezember 2022 ist ein starkes Symbol der lokalen Erinnerung.

Die künstlerische Wahl, die Klassizismus (geschwungener Sieg) und Realismus (Poilus) kombiniert, spiegelt die Erinnerungstrends der Nachkriegszeit wider. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Kommunen und die Beteiligung renommierter Handwerker, wie Brandt, unterstreichen die Bedeutung dieses Projekts. Die Reise 2018 zielt darauf ab, den urbanen Raum besser zu integrieren und gleichzeitig seine feierliche Dimension zu bewahren. Heute verkörpert er sowohl den Trauer als auch den Stolz der Bewohner für ihre gefallenen Vorfahren.

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