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Denkmal für die Toten à Auxerre dans l'Yonne

Yonne

Denkmal für die Toten

    3 Boulevard Davout
    89000 Auxerre
Monument aux morts
Monument aux morts
Monument aux morts
Crédit photo : photographie de Christophe.Finot - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
13 mars 1919
Kommunale Entscheidung
22 juin 1923
Projektauswahl
5 avril 1925
Offizielle Eröffnung
7 avril 2016
Registrierung MH
30 septembre 2020
MH-Klassifikation
2024
Komplette Restaurierung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Insgesamt das Denkmal für die Toten, mit seinen Stadtentwicklungen einschließlich Leuchten, Balustrades und integrierte Bänke, an der Kreuzung der Rue du Temple und Boulevard Davout, auf der nicht-cadastre public domain, Abschnitt EL des Cadastre, wie auf dem Plan im Anhang zum Dekret begrenzt: Klassifizierung bis zum 30. September 2020

Kennzahlen

Max Blondat - Sculptor Autor des Siegerdenkmals.

Ursprung und Geschichte

Das Auxerre-Gedenk an die Toten wurde entworfen, um die Opfer des Ersten Weltkriegs zu ehren. Am 13. März 1919 startete der Stadtrat von Auxerre die Idee eines solchen Gebäudes, und ein Wettbewerb wurde organisiert. Am 22. Juni 1923 wurde das Projekt von Max Blondat ausgewählt, das Minerve-Distributoren zwischen Toten und Überlebenden repräsentiert. Diese Wahl symbolisiert die Anerkennung der Opfer und die Einheit zwischen den Generationen.

Das am 5. April 1925 eröffnete Denkmal ist Teil einer kompletten Stadtentwicklung, einschließlich Leuchten, Treppen und Bänke, typisch für den Art Deco-Stil. Eine weibliche Figur dominiert die Zusammensetzung, umgeben von Haaren, während ein Soldat scheint auf der Rückseite zu schützen. Dieses Denkmal, das erst 2016 gelistet und dann 2020 klassifiziert wurde, ist ein zentraler Ort für patriotische Erinnerungen.

Das Denkmal wurde im Jahr 2024 komplett restauriert und bestätigt seine Bedeutung des Erbes. Sein Parvis, befindet sich an der Kreuzung von Rue du Temple und Boulevard Davout, bleibt ein Raum der kollektiven Erinnerung. Die Arbeit von Blondat, die in die Stadtlandschaft integriert ist, zeigt den moralischen und bürgerlichen Wiederaufbau nach dem Krieg.

Der Art Deco-Stil des Denkmals zeichnet sich durch geometrische Formen und eine saubere Ästhetik aus, die die künstlerischen Trends der 1920er Jahre widerspiegelt. Die Materialien und das Layout der Elemente unterstreichen die Festlichkeit des Ortes und harmonisieren mit dem urbanen Umfeld. Dieses Denkmal verkörpert somit sowohl eine Pflicht des Gedächtnisses als auch ein Werk der öffentlichen Kunst.

Der Schutz des Denkmals für die Toten von Auxerre, zuerst als Inschrift und dann als Klassifikation, bezeugt seinen historischen und künstlerischen Wert. Adjacent-Entwicklungen, wie z.B. Balustraden und Leuchten, sind integraler Bestandteil der geschützten Arbeit. Diese Website, im Besitz der Gemeinde, spielt weiterhin eine Schlüsselrolle im lokalen Gedenkleben.

Externe Links