Bau des Denkmals 1872 (≈ 1872)
Herausgegeben von A. de Metz und Lalanne.
3e quart XIXe siècle
Bauzeit
Bauzeit 3e quart XIXe siècle (≈ 1962)
Eklektischer Architekturstil.
30 juillet 1997
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 30 juillet 1997 (≈ 1997)
Gelistet mit seinen externen Gittern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Denkmal, einschließlich externer Gitter (Box ZB 41): Beschriftung bis zum 30. Juli 1997
Kennzahlen
Alexandre Petitjean - Indirekter Sponsor
Pariser Bankier von Neuvelle-lès-Champlitte.
A. de Metz - Architekt
Mitbegriff des Denkmals 1872.
Lalanne - Architekt
Mitautor des Beerdigungsprojekts.
Ursprung und Geschichte
Das Petitjean Monument ist ein Beerdigungsgebäude im Friedhof von Neuvelle-lès-Champlitte, in der Gemeinde Champlitte, Haute-Saône. Erbaut 1872, würdigt sie Alexandre Petitjean, ein gebürtiger Neuvelle-lès-Champlitte, der ein Vermögen im Bankensektor in Paris gemacht. Dieses Denkmal, vom eklektischen Stil, zeichnet sich durch seine pyramidenförmige Zusammensetzung auf drei Ebenen aus, symbolisiert eine Basis, ein Grab und eine geschnitzte Gruppe, die vier Frauen trapiert, die den Körper des Verstorbenen tragen.
Das von den Pariser Architekten A. de Metz und Lalanne entworfene Denkmal ist von einem Gusseisengitter umgeben, das seinen imposanten Charakter verleiht. Er war bis zum 30. Juli 1997 als historisches Denkmal eingetragen und erkannte damit sein Erbe und seinen künstlerischen Wert. Das Denkmal, einschließlich seiner Außengitter, befindet sich jetzt im Besitz der Gemeinde Champlitte.
Alexandre Petitjean, indirekter Sponsor des Buches dank seines Erbes, verkörpert die Reise eines Mannes aus seiner Heimatregion, um die Hauptstadt zu bereichern. Dieses Denkmal spiegelt somit die anhaltende Verbindung zwischen den provinziellen und Pariser Eliten im 19. Jahrhundert wider, sowie die Bedeutung, die der Beerdigung in der Bourgeoisie der Zeit beigemessen wird. Die Anwesenheit dieses monumentalen Grabes in einem ländlichen Friedhof unterstreicht auch das soziale Prestige, das mit solchen architektonischen Errungenschaften verbunden ist.