Bau der Villa 1897 (≈ 1897)
Villa fertiggestellt von Décoret und Percilly
4 mars 1991
Registrierung MH
Registrierung MH 4 mars 1991 (≈ 1991)
Schutz historischer Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Moorish Villa (v.v. 17): Beschriftung auf Bestellung vom 4. März 1991
Kennzahlen
Henry Décoret - In den Warenkorb
Baubeginn 1897
Antoine Percilly - Architekt komplett
Fertige die Villa im Jahre 1897
Ursprung und Geschichte
Die maurische Villa, 19 Boulevard Carnot in Vichy (Allier, Auvergne-Rhône-Alpes), wurde 1897 erbaut. Initiiert vom Architekten Henry Décoret, wurde es von Antoine Percilly abgeschlossen. Dieses Gebäude zeichnet sich durch seine reich dekorierte Fassade mit polychromen Fliesen und Ziegeln aus, die arabische Kunst durch geometrische und florale Motive hervorruft. Die zentrale Spanne, verziert mit einem Ankleidezimmer und einem Kuppelbalkon, bricht mit lokalen architektonischen Codes.
Das Gebäude besteht aus einem erhöhten Erdgeschoss, einem Boden und Dachboden, der mit Oberlicht durchbohrt ist. Vor dem Eingang befindet sich ein durch ein Gitter geschlossener Pol. Im Inneren dient eine Holztreppe mit Balustrade den Ebenen. Die Villa illustriert den ausdauernden Enthusiasmus für den Exotismus, während sie in der vichyssois Thermallandschaft einen isolierten Fall bleibt. Seine Originalität verdiente es eine Inschrift in historischen Denkmälern am 4. März 1991.
Dreieckige oder quadratische Keramiken bilden Griechen, Interlaces und Rosetten, wodurch ein markanter Kontrast zu modillon Cornices entsteht. Das zentrale Oberlicht, mit einer Kuppel, betont die Vertikalität der Komposition. Diese Mischung aus Stilen, zwischen lokaler Tradition und maurischer Inspiration, macht diese Villa zu einem einzigartigen Zeugnis für die architektonische Eklektik der Zeit.
Vichy, ein schnell wachsendes Spa im späten 19. Jahrhundert, zog eine einfache Klientel, die Prestige suchte. Die maurische Villa, in Auftrag eines nicht identifizierten Besitzers in den Quellen, spiegelt diesen Wunsch nach sozialer Unterscheidung wider. Seine Inschrift im Jahr 1991 unterstreicht seinen Erbe-Wert, sowohl für seine Ästhetik als auch für seinen außergewöhnlichen Charakter in der Region.
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