Bau von Mühlen 1860-1865 (≈ 1863)
Erbaut für Adolphe Bouly, innovative Müller.
1939-1945
Militärische Sternwarte
Militärische Sternwarte 1939-1945 (≈ 1942)
Gebraucht durch französische und deutsche Armeen.
1952-1953
Ende der Mahltätigkeit
Ende der Mahltätigkeit 1952-1953 (≈ 1953)
Endgültiger Ablauf der Operation.
4 novembre 1994
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 4 novembre 1994 (≈ 1994)
Registrierung durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Mühle (Feld ZE 6): Anmeldung bis zum 4. November 1994
Kennzahlen
Adolphe Bouly - Workmaster und Müller
Bauherr und Originalbesitzer der Mühle.
Edmund Lee - Orientierungssystem Erfinder
Der Schmetterling wurde 1745 entworfen.
Ursprung und Geschichte
Die Mühle von Yonville ist eine Windmühle in Citerne, im Departement Somme (Hauts-de-France). Erbaut zwischen 1860 und 1865 für den 29-jährigen Müller Adolphe Bouly, verkörpert es die technologischen Fortschritte der Mahlung im 19. Jahrhundert. Seine achteckige Holzarchitektur und ein Schwenkdach, ausgestattet mit einem automatischen Flügelorientierungssystem (der "flyer"), machen es zu einem einzigartigen Beispiel in Picardia.
Während des Zweiten Weltkriegs diente die Mühle als Observatorium für die französischen und dann deutschen Armeen. 1952-1953 beendete er das Fräsen. Geschädigt von einem Sturm, verlor er seine Flügel und Dach, jetzt mit Blech bedeckt. Trotz seines erniedrigten Zustands bleibt die Motorachse, und der Standort ist seit seiner Inschrift in historischen Denkmälern am 4. November 1994 geschützt.
Die Mühle zeichnet sich durch ihre technischen Innovationen aus, wie z.B. die Eiferusflügel (windverstellbare Bauteile) und das von Edmund Lee (1745) inspirierte Orientierungssystem. Im Hof eines Hofes, auf der Straße nach Oisemont, zeigt es das ländliche industrielle Erbe der Somme und die wirtschaftlichen Veränderungen des 19. Jahrhunderts.