Crédit photo : Dominique Robert REPERANT - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1800
1900
2000
1807
Bau von Mühlen
Bau von Mühlen 1807 (≈ 1807)
Gebaute Mühle mit horizontalem Rad und Rädern.
19 mai 2003
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 19 mai 2003 (≈ 2003)
Schutz der Mühle und ihres Hydrauliksystems.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Mühle in ihrer Gesamtheit, einschließlich des Mechanismus und des hydraulischen Systems, bestehend aus der Einzugsbucht, der Halterung, dem Auslaufkanal und dem Leckkanal (AZ 23, 209, 210): Beschriftung bis zum 19. Mai 2003
Ursprung und Geschichte
Die Drils Mill ist eine hydraulische Mühle im Departement Dienne, Cantal, in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Erbaut 1807, illustriert es die ländliche Industriearchitektur des frühen 19. Jahrhunderts, mit einem innovativen System für die Zeit: ein horizontales Rad mit Augets, die zwei Schleifscheiben bedienen. Diese Art von Mühle, entworfen, um Getreide zu mahlen, spielte eine zentrale Rolle in der lokalen Wirtschaft, so dass die Bewohner ihre Ernten in Mehl verwandeln, ohne von großen städtischen Mühlen abhängig.
Die Mühle arbeitet dank eines komplexen Hydrauliksystems, das heute noch teilweise sichtbar ist. Es umfasst ein feststehendes unteres Rad, das auf einem Lintel montiert ist, über ein von einer mit dem Rad verbundenen vertikalen Achse angetriebenes Laufrad. Die Steinelemente der beiden Mechanismen bleiben, ebenso wie das Netz von Kanälen (Pfund, Mauerwerksrückhaltung, Entladung und Leckage), die die Ingenuität der vorindustriellen Techniken zeigen. Dieses technische Erbe wird durch einen offiziellen Schutz ergänzt: Die Mühle, einschließlich ihres Mechanismus und des hydraulischen Systems, wurde bis zum 19. Mai 2003 in historischen Denkmälern eingetragen.
Die Konservierung der Drils Mühle bietet ein seltenes Beispiel für eine horizontale Radmühle, eine Technologie weniger verbreitet als vertikale Räder in Frankreich. Seine Inschrift spiegelt den Wunsch wider, die Überreste der traditionellen Mahltätigkeit zu bewahren, die für das Verständnis der Lebensstile und Handwerkskunst von Cantal im 19. Jahrhundert unerlässlich ist. Heute bleibt der Standort ein materielles Zeugnis der landwirtschaftlichen und hydraulischen Praktiken einer Zeit, als die Mühlen das Leben der Auvergne Landschaft rhythmisiert.
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