Beginn der Sammlungen 1972 (≈ 1972)
Freiwillige sammeln Werkzeuge im ehemaligen Presbyterium.
1975
Gründung des Vereins
Gründung des Vereins 1975 (≈ 1975)
Gründung der Freunde der Zeit Vergangenheit.
2001
Institutionelle Unterstützung
Institutionelle Unterstützung 2001 (≈ 2001)
Die abteilungsübergreifende und europäische Hilfe erhalten.
2010
Bezeichnung
Bezeichnung 2010 (≈ 2010)
Clion von der Abteilung gekennzeichnet.
2019
Regionale Anerkennung
Regionale Anerkennung 2019 (≈ 2019)
In die Cognac-Stufen integriert.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine identifizierten Zeichen.
Ursprung und Geschichte
Das Handwerks- und Landmuseum Clion entstand 1972, als die Freiwilligen mit der Sammlung von alten Werkzeugen begannen, um sie im ehemaligen Presbyterium des Dorfes mit der Vereinbarung der Gemeinde zu zeigen. 1975 wurde der Kulturverein Les Amis du Temps Past offiziell gegründet, um dieses Erbe zu verwalten. Die Sammlungen aus der Landschaft Saintonge spiegeln die handwerklichen, landwirtschaftlichen und Weinbauberufe des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts wider.
Seit 2001 wird das Museum vom Departementsrat Charente-Maritime, der Gemeinde Haute Saintonge und europäischen Fonds (Leader-Programm) unterstützt. Diese Hilfen ermöglichten große Verbesserungen: Zugänglichkeit für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Renovierung von Fassaden und Appentis, und Reorganisation der sieben thematischen Räume (Fahrzeuge, Landwirtschaft, Schmiede, etc.). Die von den Mitgliedern des Vereins restaurierten 1.500 Werkzeuge werden auf 200 m2 Innenfläche und 600 m2 Außenfläche angezeigt.
Das Museum ist Teil einer lokalen Tourismusdynamik, insbesondere dank des Labels Villages de Pierres et d'Eau von Clion im Jahr 2010. 2019 wird sie von New Aquitaine als einer der acht must-see Plätze in der Region Cognac identifiziert, die den Weintourismuskreislauf The Cognac integriert. Frei von Juni bis September geöffnet, beherbergt es auch kulturelle Veranstaltungen (Konzerte, Brocantes) in seinem Park.
Die Kollektionen umfassen eine breite Palette von Geschäften, von Vermarktern bis zu Weinbauern, einschließlich Cartons und Destiller. Die zwischen 1850 und 1950 datierten Objekte bieten ein konkretes Zeugnis des fehlenden oder transformierten Know-hows. Das Museum trägt damit zur Erhaltung des ländlichen Gedächtnisses von Saintonge bei und passt sich an aktuelle Themen der Vermittlung und Zugänglichkeit an.