Ursprung von Rotunda 1900 (≈ 1900)
Gebäude aus der Weltausstellung.
2005
Errichtung des Konservatoriums
Errichtung des Konservatoriums 2005 (≈ 2005)
Initiiert durch den Verein *Epernon Heritage und Umgebung*.
2012
Punkt willkommen Fahrrad
Punkt willkommen Fahrrad 2012 (≈ 2012)
Integration mit großen Radwegen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Madame Kelsen Plassard - Rotunda Donor
Ehefrau eines Direktors des Guten Marktes.
Jean Paul Duc - Lokale Historiker
Autor von Referenzen auf Trägern.
Vauban - Militäringenieur
Linked zur Karrierewahl.
Ursprung und Geschichte
Das 2005 gegründete Konservatorium Epernon Basin Mills und Cobbles widmet sich der Erhaltung der Erinnerung an die Heuer und Müller der Region. Initiiert von der Vereinigung Épernon Heritage und Umgebung, ist es in einer alten stabilen, stabilen und Schafe des 19. Jahrhunderts, ergänzt durch eine Rotunda in Schiefer aus der Universalausstellung von 1900. Dieses Gebäude, gespendet von Frau Kelsen Plassard, diente einmal als Modellbauernhof für den Pariser Kaufhaus Le Bon Marché.
Die Region Epernon war ein wichtiges Zentrum für Sandstein- und Mühlsteingewinnung und beschäftigte bis zu 1.200 Arbeiter unter schwierigen Bedingungen. Die Steine, die vor der Ankunft der Mechanisierung erschöpft waren, lieferten die Steine für das Maintenon-Aquädukt, ein Projekt, das mit Vauban und der Ableitung der Gewässer der Eure verbunden war, um die Gärten von Versailles zu ernähren. Die Steine wurden von der Barge über die Drouette transportiert, ein kanalisierter Nebenfluss.
Heute stellt das Museum Werkzeuge, Dokumente und Maschinen aus, die mit dieser Aktivität verbunden sind, und bietet temporäre Bildungsausstellungen. Sie ist von Mai bis September geöffnet und dient als Begrüßungspunkt für Radfahrer auf den Strecken Paris-Le Mont-Saint-Michel und Paris-Saint-Jacques-de-Compostelle. Das Konservatorium stellt seine Archive auch auf Anfrage den Forschern zur Verfügung.
Der Standort unterstreicht das lokale geologische und industrielle Erbe, mit bibliographischen Referenzen wie Jean Paul Ducs Arbeit an Wagen und Müller. Einige der Sammlungen beziehen sich auch auf die Herstellung von Schleifscheiben, wie es in einer internationalen Veröffentlichung (Bread for the People, 2011) gezeigt wird, die die Forschung von Duke zitiert.
Ouverture annuelle : Ouvert du 1er mai au 30 septembre. Le samedi : de 14h00 à 18h00. Le dimanche et jours fériés : de 10h00 à 12h00 et de 14h00 à 18h00.
Tarif individuel : Adultes 3 euros - Enfants (de 6 à 12 ans) 2 euros
Tarif de groupe : Visite de groupe uniquement (minimum 10 personnes)