Abschluss des Pariser Museums 1955 (≈ 1955)
Teilweise Übertragung von Sammlungen nach Ouessant.
1988
Gründung des Museums
Gründung des Museums 1988 (≈ 1988)
Eröffnung am Phare du Créac'h.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Ursprung und Geschichte
Das Museum der Leuchttürme und Balises wurde 1988 in der Nähe des Leuchtturms von Creac'h gegründet, einer der mächtigsten der Welt mit einer Leuchtweite von 61 km. Es bewahrt und zeigt viel von den Sammlungen des ehemaligen Musée des Phares de Paris, geschlossen 1955, so einen vollständigen Überblick über die Entwicklung der maritimen Signalisierungstechniken seit der Antike. Die vorgestellten Objekte, wie Optik, Laternen oder Leuchtfeuer, illustrieren die technologischen Fortschritte in diesem entscheidenden Bereich für die Navigation.
Das Museum ist im ehemaligen Kraftwerk des Leuchtturms untergebracht und verfügt über seltene Stücke, darunter optische Elemente und audiovisuelle Dokumente. Er bietet auch Zeugnisse über das menschliche und technische Abenteuer im Zusammenhang mit der Sicherung der Küste, sowie Objekte aus Wracks, die von Ouessant ausgegraben wurden. Die Modelle, Pläne und Papierarchive ergänzen dieses Eintauchen in die maritime Geschichte.
Das Museum genießt das Label Musée de France und befindet sich in einer außergewöhnlichen geografischen Lage am westlichen Ende Europas. Seine Lage auf der Insel Ouessant verstärkt den Zusammenhang mit der lokalen Geschichte, die durch die Herausforderungen der Seenführung in Iroise gekennzeichnet ist, einem Gebiet, das für seine Gefahren bekannt ist. Die Sammlungen umfassen sowohl technische als auch menschliche Erzählungen und bieten sowohl einen wissenschaftlichen als auch einen historischen Ansatz.
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