Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

EDF Hydrelec Museum à Vaujany dans l'Isère

Musée
Musée de l'énergie et de l'électricité

EDF Hydrelec Museum

    Route du Lac
    38114 Allemond
Crédit photo : Isere-culture - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1800
1900
2000
1835
Altes Objekt
1973
Sicherung des historischen Materials
1985-1988
Bau und Öffnung
2005
Label Musée de France
2014
Renovierung und Modernisierung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Information non disponible - Kein Zeichen in den Quellen benannt Die Archive erwähnen kollektive Akteure (EDF, ADMH).

Ursprung und Geschichte

Die Idee eines Museums für Wasserkraft entstand 1973, während der Modernisierung der Alpenkraftwerke. Angesichts der Gefahr des Verschwindens von historischem Material rettet EDF 150 Tonnen Maschinen und Geräte, um die Anfänge dieser Branche zu bezeugen. Dieses Projekt hat sich in den 1980er Jahren mit dem Bau des Kraftwerks Grand-Maison entwickelt und EDF dazu veranlasst, ein Interpretationszentrum zu schaffen: Hydrelec. 1988 nach Arbeitsbeginn 1985 eingeweiht, befindet sich das Museum auf einem Vorgebirge mit Panoramablick auf den Wasserkraftwerk.

Hydrelec wurde von seiner Eröffnung zum Conservatoire des Industries Hydro-électriques und bereicherte seine Sammlungen mit Spenden aus Museen (wie Maison Ampère oder Musée des Arts et Métiers) und spezialisierten Unternehmen (Neyrpic, Merlin Gerin). Das vom Ministerium für Kultur anerkannte Institut erhielt 2005 das Label Musée de France, als sein Management dem Verein pour le Développement du Musée EDF Hydrélech (ADMH) anvertraut wurde, der aus kulturellen Akteuren, lokalen gewählten Beamten und EDF-Agenten besteht. Das Museum, im Besitz von EDF, modernisiert 2014, um ein breiteres Publikum zu erreichen, mit erneuerten Ausstellungen und Bildungsaktivitäten.

Die Sammlungen aus dem 19. Jahrhundert bis in die 1990er Jahre veranschaulichen alle Phasen der hydroelektrischen Produktion: Turbinen, Generatoren, Zwangspipelines oder Messgeräte wie Voltmeter. Zu den Highlights gehören die Clarke Elektromagnetische Maschine (1835) und ein Pelton Turbinenrad (1990). Die Dokumentationsbibliothek umfasst auch seltene Archive, darunter ein Buch von Belidor auf der Hydraulischen Architektur (1737) und fotografische Alben von alpinen Werften. Ein Kraftwerk der 1920er-1930er Jahre wurde sogar rekonstituiert, mit einem Klang- und Lichtspektakel, der die Kopplung von Maschinen an das Netz hervorruft.

Externe Links

Besuchsbedingungen

  • Téléphone : 04 76 80 78 00
  • Contact organisation : 04 76 80 78 00