Crédit photo : Dr Bob Hall from Birmingham, England - Sous licence Creative Commons
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Timeline
XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
11 avril 1868
Museum Stiftung
Museum Stiftung 11 avril 1868 (≈ 1868)
Erstellt von Dubourg und Boudin in Honfleur.
1924
Transfer zur Kapelle
Transfer zur Kapelle 1924 (≈ 1924)
Installation in der ehemaligen Kapelle der Augustines.
1974
Moderne Erweiterung
Moderne Erweiterung 1974 (≈ 1974)
Ergänzung eines dreistöckigen Gebäudes.
1988
Historische Rehabilitation
Historische Rehabilitation 1988 (≈ 1988)
Eröffnung eines alten rehabilitierten Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Eugène Boudin - Maler und Mitbegründer
Honfleurese Künstlerin, zentrale Sammlungsfigur.
Louis-Alexandre Dubourg - Maler und Gründer
Museumsinitiator mit Boudin.
Ursprung und Geschichte
Das Eugène-Boudin Museum hat seinen Ursprung in einer lokalen künstlerischen Initiative. Am 11. April 1868 gründete der Maler Louis-Alexandre Dubourg aus Honfleur das Stadtmuseum mit Hilfe seines Freundes Eugène Boudin, auch ein Einheimischer der Stadt. Ursprünglich im Rathaus untergebracht, zog das Museum 1924 in die Kapelle des Augustiner Klosters, ein neoklassizistisches Gebäude 1844 eingeweiht. Dieser Transfer markiert einen entscheidenden Schritt in seiner Entwicklung und bietet einen angemessenen Rahmen für die Erhaltung von Sammlungen.
1974 erweiterte sich das Museum mit einem modernen dreistöckigen Gebäude, gefolgt 1988 durch die Sanierung eines alten Gebäudes. Diese Erweiterungen ermöglichen eine bessere Präsentation von Werken, insbesondere der des 19. Jahrhunderts und der Hamburg-Rachet-Spende. Das Museum konzentriert sich heute auf sieben wichtige Themen, darunter Räume, die Eugene Boudin, die Vorläufer des Impressionismus und Norman Ethnographie gewidmet sind. Die Kapelle beherbergt temporäre Ausstellungen oder dreht die Reserven des Museums.
Die Sammlungen des Museums umfassen eine breite Palette von Bereichen: Kunst (Bilder, Zeichnungen, Drucke), dekorative Kunst (Keramik, Möbel) und lokale Geschichte. Unter den Flagship-Stücken sind mehr als hundert Werke von Eugene Boudin, sowie Kreationen von Malern, die an der Gaststätte Saint-Simeon, wie Claude Monet. Das Museum zeigt auch religiöse Objekte, Norman traditionelle Kostüme und ethnographische Werkzeuge, die den kulturellen Reichtum der Region widerspiegeln. Sein Label "Musée de France" widmet seine historische Bedeutung.
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