Tod von Henri Dupuis 1889 (≈ 1889)
Légue Maison et Collections à Saint-Omer.
1894
Eröffnung des Museums
Eröffnung des Museums 1894 (≈ 1894)
Fünf Jahre nach seinem Tod.
1921
Spende Van Kempen
Spende Van Kempen 1921 (≈ 1921)
20.000 vögel kommen in die sammlungen.
1950
Reorganisation von Museen
Reorganisation von Museen 1950 (≈ 1950)
Spezialisierung in der Naturgeschichte.
2004
Abschluss des Museums
Abschluss des Museums 2004 (≈ 2004)
Nicht-konformes Gebäude.
2019
Bicentennial of Dupuis
Bicentennial of Dupuis 2019 (≈ 2019)
Retrospektive Ausstellung in Saint-Omer.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Henri Dupuis (1819–1889) - Gründer und Sammler
Erstellte das Museum in seiner Heimat.
Charles Van Kempen - Donor ornithologist
Angeboten 20.000 Vogelproben.
Ursprung und Geschichte
Henri Dupuis (1819–89), leidenschaftlich über Naturgeschichte und dekorative Kunst, verwandelte seine Heimat von Saint-Omer in ein Museum, um seine Sammlungen zu zeigen: Keramik, Schalen, Gemälde und flämische Objekte. Als er 1889 starb, beschattete er Haus und Sammlungen in die Stadt, mit einer Mission, junge Menschen über das lokale Erbe zu erziehen. Das Museum eröffnete 1894, treu seinem ursprünglichen Museum, unter der Leitung der Antiquariater von Morinia.
1921 bereicherte Charles Van Kempen die Sammlungen mit 20.000 Vogelproben. Im Jahr 1950 zeichnete eine Reorganisation das Henri Dupuis Museum – jetzt der Naturgeschichte gewidmet – aus dem Sandelin Museum (beaux-arts). Die 1970er Jahre sahen die Hinzufügung von Dioramen, um die Präsentation zu modernisieren, während das Dupuis-Büro, die flämische Küche und die Schalentiere intakt gehalten.
Im Jahr 2004 wegen Nichteinhaltung geschlossen, ist das Museum Gegenstand einer Restaurierung und Erweiterung seiner Sammlungen. Temporäre Ausstellungen, vor allem während der Heritage Days, ermöglichen es der Öffentlichkeit, dieses Erbe wieder zu entdecken. 2019 wird das Bicentenary of Dupuis mit einer retrospektiven Ausstellung gefeiert, die sein wissenschaftliches und kulturelles Erbe hervorhebt.