Gründung des Klosters Début XVIe siècle (≈ 1604)
Von Marguerite of Austria
1854
Museum Stiftung
Museum Stiftung 1854 (≈ 1854)
Erstellt mit Thomas Riboud
1922
Installation im Kloster
Installation im Kloster 1922 (≈ 1922)
Transfer zum Klosterflügel
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Thomas Riboud - Spender und Protektor
Speicherte die Abtei und bot 120 Gemälde
Marguerite d’Autriche - Gründer des Klosters
Sponsor der Brou-Website
Bernard Van Orley - Offizieller Maler
Autor der Porträts von Charles Quint
Ursprung und Geschichte
Das Städtische Museum Bourg-en-Bresse, auch bekannt als Brou Museum, wurde 1854 gegründet. Es ist seit 1922 in einem Flügel des Königsklosters Brou untergebracht, einem historischen Gebäude der Stadt. Seine Kreation ist mit der Spende von 120 Gemälden von Thomas Riboud, Rechtsanwalt und MP für Ain verbunden, die den Abtei der Zerstörung durch die Klassifizierung als Nationaldenkmal gerettet. Dieser später bereicherte Anfangsfonds bildet den Kern der aktuellen Sammlungen.
Das Museum präsentiert eine reiche Sammlung von Gemälden, die flämische und holländische Werke des 15. und 16. Jahrhunderts umfassen, mit Künstlern wie Bernard Van Orley, Jan Brueghel l'Ancienne oder Frans Snyders. Das italienische Gemälde ist vertreten durch Defendente Ferrari und Pietro della Vecchia, während die französische Sektion Werke von Jean Jouvenet, Nicolas de Largillierre und François de Troy umfasst. Das 19. und 20. Jahrhundert wurden von Künstlern wie Gustave Moreau, Jean-François Millet, Pierre Soulages und Olivier Debré illustriert.
Die alte religiöse Skulptur (XII.-17. Jahrhundert) ist ein weiteres Highlight des Museums, das in der Refektur des Klosters ausgestellt ist. Das Museum beherbergt auch Möbel und eine Sammlung von Erdgeschirr. Es gibt regelmäßig temporäre Ausstellungen, die ihre kulturelle Rolle in der Region stärken.
Das Königliche Kloster Brou, das das Museum beherbergt, ist eng mit Marguerite d'Österreich verbunden, Gründer des Ortes zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Sein Porträt, gemalt von Bernard Van Orley, ist eines der Hauptstücke der Sammlungen. Das Museum unterstreicht damit sowohl die lokale Geschichte als auch die europäischen Werke.