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Paleontologisches Museum à Menat dans le Puy-de-Dôme

Puy-de-Dôme

Paleontologisches Museum

    1 Place de la Mairie
    63560 Menat

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1940
Beschreibung des Menathoteriums
22 juin 1979
Lagerschutz
juillet 1997
Neue wissenschaftliche Leitung
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Louis Piton - Paleonologen Bezeichnete das Menathoterium 1940.
Donald E. Russel - Spezialist für fossile Säugetiere Neuklassifiziert das Menathoterium zu Plesiadapis.

Ursprung und Geschichte

Das Paleontologische Museum von Menat wurde vom Kreis der Paleontologie Bernard Palissy, einem Assoziationsgesetz 1901, geschaffen, das auch die lokale Lagerstätte durch eine Gemeindeverordnung im Jahr 1979 geschützt. Diese seit 1997 vom Rhinopolis-Verband in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Museum of Natural History of Paris und dem Conseil départemental du Puy-de-Dôme betriebene Seite widmet sich der wissenschaftlichen Studie der regionalen Fossilien. Das Museum zeigt seltene Stücke, wie Überreste primitiver Säugetiere, und bietet einen Tauchgang in die Evolution, von den ersten Zellen bis zum modernen Menschen, mit thematischen Rekonstitutionen und Schaufenstern.

Die Menat-Lagerung lieferte ein ikonisches Fossilien: ein kleines Säugetier von 24 cm, beschrieben 1940 von Louis Piton in seiner These. Ursprünglich unter die Tillodontes klassifiziert, wurde dieses Exemplar, nicknamed Menathoterium, von Donald E. Russell in die Plesiadapi Gruppe umklassifiziert. Seine gemischte Dentition und teilweise erhalten Pelz machen es zu einem Schlüssel Link zum Verständnis der Säuger Evolution. Das Museum unterstreicht seine Bedeutung, indem es es als ferne Vorfahren der Menschheit darlegt und die dringende Erhaltung dieses einzigartigen geologischen Erbes rechtfertigt.

Die Ausstellung basiert auf Partnerschaften mit Institutionen wie dem Musée de Montluçon und dem Museum von Paris, um einen reichen Bildungsweg zu bieten. Die Wandmalereien und regionalen Fossilien, einschließlich der von Kommentaren, illustrieren die lokale paläontologische Vielfalt. Das Museum, das Musée de France markiert, spielt somit eine wichtige Rolle bei der Verbreitung von wissenschaftlichen Erkenntnissen bei der Sicherung eines bedrohten Ortes, wie bereits im Gemeindedekret von 1979 erwähnt.

Aktuelles Management verbindet Forschung und Vermittlung: Rhinopolis überwacht Ausgrabungen und Sammlungen, während Cercle Bernard Palissy und nationale Partner wissenschaftliche Rigour garantieren. Diese Zusammenarbeit führte zu leichten Übergangsarten wie Ichthyostega (erster Amphibien) oder Archaeopteryx (erster Vogel), während der Diskurs im Auvergnat Gebiet verankert war. Das Museum ist somit als Schlüsselakteur in der französischen Paläontologie positioniert und kombiniert Konservierung und Erweiterung.

Externe Links

Besuchsbedingungen

  • Téléphone : 04 73 85 54 62