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Bonnard Museum in der Cannet au Cannet dans les Alpes-Maritimes

Musée
Label Musée de France
Musée de Peinture
Musée des Artistes peintres célèbres
Alpes-Maritimes

Bonnard Museum in der Cannet

    16 Boulevard Sadi Carnot
    06110 Le Cannet
Musée Bonnard au Cannet
Musée Bonnard au Cannet
Musée Bonnard au Cannet
Musée Bonnard au Cannet
Musée Bonnard au Cannet
Musée Bonnard au Cannet
Musée Bonnard au Cannet
Musée Bonnard au Cannet
Musée Bonnard au Cannet
Musée Bonnard au Cannet
Musée Bonnard au Cannet
Musée Bonnard au Cannet
Musée Bonnard au Cannet
Musée Bonnard au Cannet
Musée Bonnard au Cannet
Musée Bonnard au Cannet
Crédit photo : MOSSOT - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1926
Kauf der Villa Le Bosquet
1922-1947
Bonnard Aufenthalt im Cannet
1983
Erste Verbindungen zur Familie Bonnard
1998
Erwerb des Hôtel Saint-Vianney
2006
Label Musée de France
25 juin 2011
Eröffnung des Museums
2012
Partnerschaft mit Orsay Museen
2015
Preis Ausrüstung ArchiCOTE
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Pierre Bonnard - Maler Künstler, gefeiert vom Museum, lebte dort 25 Jahre.
Michèle Tabarot - Bürgermeister von Cannet (ab 1995) Initiator des Museumsprojekts seit 1983.
Fondation Meyer pour le développement culturel et artistique - Schirmherr Finanzielle Unterstützung und Spende von Arbeiten (z.B. "Amandier").

Ursprung und Geschichte

Das Bonnard Museum, das am 25. Juni 2011 in der Cannet eröffnet wurde, ist das erste und einzige Museum, das ganz Pierre Bonnard (1867-1947), einem bedeutenden Künstler aus dem 19. und 20. Jahrhundert, gewidmet ist. Dieses Projekt entstand in der privilegierten Beziehung zwischen Bonnard und Le Cannet, wo er 1926 die Villa Le Bosquet kaufte und dort seit mehr als zwanzig Jahren lebte. Die Stadt, eine Quelle der Inspiration für ihre besten Werke, wollte sie würdigen, indem sie einen Museumsraum auf seiner Produktion zentriert, vor allem, der zwischen 1922 und 1947, als der Maler fast ständig dort wohnte.

Das Museum befindet sich im ehemaligen Hôtel Saint-Vianney (1908), einem seltenen Beispiel der Belle Époque Architektur, die vor dem Abbruch gerettet wurde. Seine Kreation wurde 1983 von Michèle Tabarot, damals Kulturassistent, angeregt, der die Verbindung zur Familie des Künstlers herstellte. Nach jahrelanger Vorbereitung – einschließlich der Anschaffung des Gebäudes im Jahr 1998, einem Architekturwettbewerb im Jahr 2005 und der Auszeichnung des Musée de France Labels im Jahr 2006 – eröffnete das Museum 2011 seine Türen. Sein wissenschaftliches Projekt basiert auf einer Partnerschaft mit den Museen von Orsay und Orangery sowie der Unterstützung von Schirmherren wie der Meyer Stiftung.

Die Sammlungen, die sich auf Bonnards Reife konzentrieren, umfassen Landschaften des Midi, Stillleben und intime Szenen wie La Salle dindre au Cannet (1932) oder L-Amandier (circa 1930). Werke der Jugend, einschließlich Plakate und dekorative Projekte der Nabi-Periode, vervollständigen das Ensemble, um ein komplettes Panorama seiner Kunst zu bieten. Das Museum organisiert auch temporäre Ausstellungen, wie Misia, Queen of Paris (2012) oder Un Fauve in Bonnard (2015) und hat mehr als 150.000 Besucher in zwei Jahren erhalten, die als eine wichtige kulturelle Institution der französischen Riviera imposiert.

Der Garten der Villa Le Bosquet, 2007 als historisches Denkmal eingestuft, und die Landschaften des Cannet haben zutiefst Bonnard markiert, wie Giverny für Monet oder Nizza für Matisse. Diese Orte, die Quellen einer einzigartigen Licht und Palette, sind im Herzen seiner späten Arbeit. Das Museum, dank seiner rehabilitierten Architektur (890 m2 einschließlich einer unterirdischen Erweiterung) und seinem pädagogischen Ansatz, unterstreicht diesen Dialog zwischen dem Künstler und seinem Gebiet. 2015 erhielt er den ArchiCOTE Equipment Award für seine beispielhafte Rehabilitation.

Das Bonnard Museum ist jenseits seiner Museumsberufung Teil einer Dynamik der Erhaltung künstlerischen und architektonischen Erbes. Es bezeugt Le Cannets Anhaftung an seine Kulturgeschichte, während er ein beispielloses Licht auf einen Maler liefert, dessen Arbeit, zwischen Intimität und chromatischer Explosion, die moderne Kunst markiert. Partnerschaften mit nationalen Institutionen und dem Netzwerk der Schirmherren sorgen für die kontinuierliche Anreicherung ihrer Sammlungen, wie die jüngsten Akquisitionen (Cannet Landscape by Mistral Time, 2013) oder Spenden (Amandier, 2014).

Externe Links

Besuchsbedingungen

  • Téléphone : 04 93 94 06 06 - 04 92 18 24 42 - 04 92 18 24 43
  • Ouverture : Le musée est ouvert du mardi au dimanche.
  • Basse saison : 10h - 18h
  • Haute saison : Juillet & Août : 10h - 20h
  • Fermeture : Fermé le lundi. Fermé le 1er janvier, 1er mai, 1er novembre & 25 décembre.
  • Contact organisation : 04 93 94 06 06