Schule von Nonnen geführt 1853–1961 (≈ 1907)
Schloss verwandelte sich in eine Schule für 108 Jahre.
1991
Erstellung des Museumsprojekts
Erstellung des Museumsprojekts 1991 (≈ 1991)
Lokale Initiative, um Know-how zu schützen.
1994
Stiftung des Vereins
Stiftung des Vereins 1994 (≈ 1994)
*Freunde des Museums Mémoire de la Vie Rurale* erstellt.
1996
Integration in die Lords' Route
Integration in die Lords' Route 1996 (≈ 1996)
Museum aktives Mitglied des Rouergat Erbe Netzwerk.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Namen in den Quellen angegeben
Der Quelltext erwähnt keine identifizierten Zeichen.
Ursprung und Geschichte
Das Musée des métiers de la pierre et de la vie Rurale wurde 1991 auf Initiative der Einwohner von Saint-Beauzely geboren, um lokales Know-how im Zusammenhang mit Sandsteingewinnung, Templarstädte (wie La Couvertoirade) und Landwirtschaft zu bewahren. Erst von der Syndicat d'Initiative verwaltet, 1994 wurde es ein unabhängiger Verein, Les Amis du Musée Mémoire de la Vie Rurale, der sein Wachstum überwacht. Das Schloss, ehemals eine seigneuriale Residenz und dann eine Schule von Nonnen (1853–1961), beherbergt jetzt mehr als 5.000 Objekte, verglichen mit 200 bei der Eröffnung.
Das Museum ist rund um die wichtigsten Themen organisiert: die Steinhandel (Werkzeuge der Kutschen aus dem 15. Jahrhundert, Mauern der Denkmäler von South Aveyron), das ländliche Leben (Rekonstitution eines Kamins aus dem 19. Jahrhundert, eine Schmiede und ein Stall), und die traditionelle Landwirtschaft (Hier, Pflüge, Joche). Unter den bemerkenswerten Stücken sind ein Trinqueball (Trägerstämme) und Sammlungen von Maurern und Jochen Werkzeuge. Von April bis Oktober geöffnet, bietet es auch temporäre Ausstellungen zum lokalen Erbe.
Integriert mit der Route des Seigneurs du Rouergue seit 1996 und in Verbindung mit dem Musée du Rouergue, ist der Standort ein einzigartiges handwerkliches und ländliches Erbe. Das Schloss, Symbol der Attraktivität von Saint-Beauzély, verbindet historische Erinnerung (mit seinen vielen früheren Nutzungen) und aktuelle kulturelle Dynamik, die auch die festliche Halle des Dorfes begrüßt. Seine territoriale Verankerung wird durch die Nähe von Stätten, die als Basiol Heiligtum oder den Prior von Comberoumal eingestuft werden, gestärkt.