Gründung des Museums 1982 (≈ 1982)
Eröffnung während des Besuchs von Michel Crépeau.
1er janvier 2010
Änderung der Governance
Änderung der Governance 1er janvier 2010 (≈ 2010)
Integration in die Gemeinde.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Michel Crépeau - Umweltminister (1982)
Einweihung des Museums während seines Besuchs.
Ursprung und Geschichte
Das Museum of Peasant Life in Haut-Languedoc befindet sich in der alten Farm von Rieumontagné, in der Nähe des Laouzas, auf der Stadt Nages (Tarn). 1982 auf Initiative des Regionalen Naturparks Haut-Languedoc gegründet, wurde er während des Besuchs von Michel Crépeau, damals Minister für Umwelt, eingeweiht. Seitdem hat sie sich weiter bereichert und modernisiert, während sie durch die interkommunalen Strukturen verwaltet bleibt (SIVOM du Laouzas und dann Gemeinde der Gemeinden der Lacaune Berge). Die Sammlungen, im Besitz des Forschungszentrums Rieumontagné Heritage, decken alle Aspekte des lokalen ländlichen Lebens ab, von landwirtschaftlichen Werkzeugen bis hin zu handwerklichen Traditionen.
Das Museum bietet ein Eintauchen in das bäuerliche Leben der Monts de Lacaune durch treue Rekonstitutionen: innerhalb eines Hofes mit seinem gemeinsamen Raum und Kamin, Molkerei gewidmet der Herstellung von Roquefort, Zucht von Schafen der Lacaune Rasse, und Werkstätten von Handwerkern (Forgeron, Zimmermann, Sabotier). Eine Halle enthüllt landwirtschaftliche Maschinen vor Traktoren, wie Pflüge, Mäher oder Erntemaschinen. Andere Räume umfassen verschiedene Themen: regionale Geologie, lokale Fauna, 1950er-Schule, oder der Bau der Laouzas Damm. Eine Bibliothek bewahrt alte Bücher und Postkarten über die Geschichte der Region.
Neben der Museumsberufung beherbergt der Standort das Rieumontagné Heritage Research Centre, das regelmäßig Bücher über die lokale Geschichte und Traditionen veröffentlicht. Vor allem im Sommer geöffnet, bietet das Museum Führungen und begrüßt Forscher. Seine territoriale Verankerung wird durch seine Nähe zur Freizeitbasis von Laouzas und seine Rolle bei der Erhaltung eines bedrohten ländlichen Erbes gestärkt. Die genannten historischen Epochen erstrecken sich vom Neolithikum (mit Statuen-Merhiren) bis zum Ersten Weltkrieg, durch den römischen Weg und die mittelalterlichen Burgen der Region.
Die Organisation des Museums basiert auf geteilter Governance: Die Mauern gehören zur Gemeinde der Lacaune-Gebirge, während die Sammlungen und ihre Präsentation vom Heritage Research Centre bereitgestellt werden. Das Personal wird von der Gemeinde mit teilweiser Kofinanzierung bezahlt. Diese Kooperationsstruktur ermöglicht ein nachhaltiges Management und eine kontinuierliche Anreicherung von Ausstellungen und gewährleistet gleichzeitig die Zugänglichkeit der Öffentlichkeit.