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Museum von Jacobin à Morlaix dans le Finistère

Finistère

Museum von Jacobin

    8 Place des Jacobins
    29600 Morlaix
Musée des Jacobins
Musée des Jacobins
Musée des Jacobins
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Musée des Jacobins
Musée des Jacobins
Musée des Jacobins
Crédit photo : LPLT - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
vers 1880
Bagatelle sucht
1887
Museum Stiftung
années 1970
Neuer Boom
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Comte Ange de Guernesac - Gründer Der Urheber des Museums.
Edmond Puyo - Archäologe Recherchen bereichern die Sammlungen.

Ursprung und Geschichte

Das Jacobin Museum wurde 1887 durch die Spende eines bemerkenswerten lokalen Grafen Ange de Guernesac gegründet. Seine ersten Sammlungen bestanden aus Einkäufen aus den Gemäldesalons, staatlichen Depots und privaten Spenden, bereichert von Edmond Puyos archäologischen Ausgrabungen am Standort Bagatelle um 1880. Diese Entdeckungen, kombiniert mit gezielten Akquisitionen, haben dazu beigetragen, einen vielfältigen Fonds zu bauen, der Archäologie, Kunst und dekorative Kunst umfasst.

Seit den 1970er Jahren erlebte das Museum eine Wiederbelebung mit der Hinzufügung von Sammlungen der marlaisischen Goldschmiede und zeitgenössischer Kunst. Ursprünglich in der Jacobin Kirche untergebracht, zog er nach der Schließung seiner ständigen Räume zu einer dezentralen Struktur. Heute ist das Morlaix-Museum um zwei Standorte strukturiert: das Haus in Pondalez und die Jacobins, die ihre kommunale Sammlung durch erneuerte Ausstellungen und thematische Zusammenstöße.

Das Museum zeichnet sich durch zwei große Ensembles aus: modernes und zeitgenössisches Gemälde (mit Werken von Monet, Rodin oder Sérusier) und die populären bretonischen Künste und Traditionen, vor allem die des kleinen Trégor. Diese Sammlungen, wechselnde temporäre Ausstellungen und gezielte Präsentationen wie "Die gewählte Arbeit", illustrieren sowohl den regionalen Anker als auch die künstlerische Eröffnung des Museums. Seine Geschichte bleibt mit der alten Jacobin Abbey verbunden, ein historisches Denkmal, das noch teilweise seine Aktivitäten beherbergt.

Die Themen des Museums reichen von der nationalen Archäologie (von der Vorgeschichte bis zur mittelalterlichen Periode) bis zu außereuropäischen Zivilisationen, religiösen Kunst, Naturwissenschaften oder Ethnologie. Diese Vielfalt spiegelt den Wunsch wider, ein Erbe zu bewahren und zu schätzen, das sowohl lokal als auch universal ist, während es sich an die heutigen öffentlichen Erwartungen anpasst.

Externe Links

Besuchsbedingungen

  • Téléphone : 02 98 88 07 75