Gründung des Museums 1811 (≈ 1811)
Gemeindeverordnung formalisierende Sammlungen.
1835
Installation im Rathaus
Installation im Rathaus 1835 (≈ 1835)
Um Sammlungen in die Innenstadt zu bewegen.
1909
Fusion von Sammlungen
Fusion von Sammlungen 1909 (≈ 1909)
Partnerschaft mit der Natural History Society.
1963
Einweihung in einem privaten Hotel
Einweihung in einem privaten Hotel 1963 (≈ 1963)
Neue Räumlichkeiten von Alain Poher eröffnet.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Alain Poher - Präsident des Senats
Einweihung Museum 1963.
Ursprung und Geschichte
Das Museum der Naturgeschichte von Autun entstand 1811, als die Gemeinde offiziell ein Museum zur Strukturierung bestehender Sammlungen errichtete. Letztere, bestehend aus Münzen, antiken Objekten und natürlichen Geschichtsmustern, reflektieren bereits einen Wunsch nach wissenschaftlicher Erhaltung. Die Institution ließ sich im Jahre 1835 auf dem Gelände des Rathauses nieder, aber der Raum war schnell unzureichend: Bereits 1868 musste die Vogelpartie ihren Platz in die Malerei der Räume geben, was die Spannungen zwischen den Disziplinen innerhalb der Museen des 19. Jahrhunderts illustrierte.
1909 fand ein Wendepunkt mit dem Zusammenschluss von kommunalen Sammlungen und denen der Gesellschaft für Naturgeschichte statt, die ihr Management übernommen haben. Diese Partnerschaft ermöglicht eine bessere Erhaltung und Verbesserung der Proben. Ein neuer Kurs wurde 1963 mit der Akquisition eines Privathotels aufgenommen und bietet schließlich einen geeigneten Platz. Das Museum wird in diesen Mauern von Alain Poher, dann Präsident des Senats, eingeweiht und markiert seine endgültige Verankerung in der Kulturlandschaft Österreichs.
Die Sammlungen des Museums zeichnen sich durch ihren außergewöhnlichen Reichtum aus: über 800.000 Proben decken alle Bereiche der Naturwissenschaften ab. Unter ihnen 10.000 Vogelproben (Körbchen, Eier, Nester), 300.000 Herbarium-Boards und einzigartige Fossilien mit Zeugnis der regionalen geologischen Geschichte, einschließlich des Autun-Beckens, der Referenzschichttyp für die Primärzeit. Diese Elemente machen es zu einem zentralen Ort für Forschung und Pädagogik in Burgund-Franche-Comté.