Gewaltige Zerstörung Fin du Ve siècle av. J.-C. (≈ 405 av. J.-C.)
Veranstaltung, die das Ende der Hauptberufung markiert.
20 avril 2006
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 20 avril 2006 (≈ 2006)
Rechtlicher Schutz des Lebensraums.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Rampe und der Lebensraum der ersten Eisenzeit des Niord-Schlags (cad. A 582-584, 587-589): Beschriftung durch Dekret vom 20. April 2006
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Niords befestigter Lebensraum, auch bekannt als Fombrauge Castle, ist ein bedeutender archäologischer Standort im Südwesten Frankreichs, datiert aus der Protohistorie und genauer aus der frühen Eisenzeit. Das in der Gemeinde Saint-Étienne-de-Lisse en Gironde gelegene Denkmal zeichnet sich durch sein defensives System aus, eine Rampe, deren Strukturen in einem einzigartigen Zustand der Erhaltung sind. Diese Art von verdorbenen Ansporn zeigt die Befestigungstechniken, die in dieser Zeit verwendet werden, wo Gemeinschaften versuchten, sich vor Konflikten und Überfällen zu schützen.
Am Ende des fünften Jahrhunderts v. Chr.E. erlitt der Standort eine gewaltsame Zerstörung, ein Ereignis, das das Ende seiner Hauptberufung markierte. Trotz dieser Umwälzungen überlebte die Stadtmauer und bot Archäologen und Historikern ein seltenes Zeugnis militärischer Architekturen der Eisenzeit. Seine Bedeutung ist so, dass es bis zum 20. April 2006 als Historisches Denkmal aufgeführt wurde und somit die Überreste des Lebensraums und die Rampe des verknallten Sporns schützt.
Heute gehört die Website zu einem privaten Unternehmen, das seine Zugänglichkeit zur Öffentlichkeit beeinflussen kann. Verfügbare Daten, einschließlich der aus der Merimée-Basis und dem Monumentum, unterstreichen ihre Schlüsselrolle beim Verständnis der sozialen und militärischen Dynamik der Protohistorie im Südwesten. Ungefähre Lage, genannt als "passible" (Ebene 5/10), deutet darauf hin, dass geographische Details weiter verfeinert werden könnten, um das Studium oder den Besuch zu erleichtern.
Im breiteren Kontext des Eisenalters spiegeln befestigte Lebensräume wie Niord eine Periode großer Übergänge wider, in der protohistorische Gesellschaften um Hochburgen strukturiert wurden. Diese Stätten dienten nicht nur als Zufluchtsorte, sondern auch als politische und wirtschaftliche Zentren, die die umliegenden Gebiete organisierten. Ihre Studie beleuchtet die Lebensstile, Bautechniken und Verteidigungsstrategien der Menschen der Zeit.
Die Region Gironde, reich an archäologischen Überresten, bietet einen Rahmen für das Verständnis dieser Dynamik. Geringere Sporen wie Niords wurden oft auf natürliche Reliefs implantiert und die Landschaft genutzt, um ihre Verteidigung zu stärken. Ihre Aufgabe oder Zerstörung, wie im späten fünften Jahrhundert v. Chr., kann mit dem Klimawandel, demografischen Druck oder internen und externen Konflikten verbunden sein.